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	<title>EffJot &#187; Geologie</title>
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	<description>Geologie, Debiles, Kochen, und mehr</description>
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		<title>Plutonitische Katzen!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 19:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Urzeiten gesehen und endlich wiedergefunden: die plutonitischen Katzen von mafisch bis felsisch: Das sind die Katzen von Julian von Harmonic Tremors, die eigentlich nach kalifornischen Störungen benannt sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Urzeiten gesehen und endlich wiedergefunden: die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plutonit">plutonitischen</a> Katzen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mafisch">mafisch</a> bis <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Felsisch">felsisch</a>:</p>
<div id="attachment_2736" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/04/igneouscats.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/04/igneouscats-480x237.jpg" alt="Igneous cats." title="Igneous cats." width="480" height="237" class="size-large wp-image-2736" /></a><p class="wp-caption-text">Igneous cats.</p></div>
<p><span id="more-2723"></span></p>
<p>Das sind die Katzen von Julian von <a href="http://harmonictremors.blogspot.com/">Harmonic Tremors</a>, die eigentlich <a href="http://harmonictremors.blogspot.com/2008/02/meet-faultcats.html">nach kalifornischen Störungen benannt</a> sind.</p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=2723&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Alle meine WoGEs</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2011/04/alle-meine-woges/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 22:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal alle WoGEs, die ich veröffentlicht habe, hübsch kompakt zusammengestellt, ohne Hinweise (manchmal gebe ich ein paar Tipps in der Einführung) und mit direkten Links zur JPEG-Datei, damit die Gefahr gebannt ist, aus Versehen im Artikel die Lösung zu lesen. (Vielleicht ein Vorteil gegenüber dem Kategorie-Archiv.) Diese Seite ist auch in der rechten <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2011/04/alle-meine-woges/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal <a href="/meine-woges/">alle WoGEs, die ich veröffentlicht habe</a>, hübsch kompakt zusammengestellt, ohne Hinweise (manchmal gebe ich ein paar Tipps in der Einführung) und mit direkten Links zur JPEG-Datei, damit die Gefahr gebannt ist, aus Versehen im Artikel die Lösung zu lesen. <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (Vielleicht ein Vorteil gegenüber dem <a href="/thema/geo/woge/">Kategorie-Archiv</a>.)</p>
<p>Diese Seite ist auch in der rechten Spalte unter &bdquo;Übersichtsseiten&ldquo; verlinkt.</p>
<p>Als nächstes kommt dann eine Seite mit den WoGEs, die ich gelöst habe.</p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=2714&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Ein physikalischer Blick auf Erdbeben</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2011/04/ein-physikalischer-blick-auf-erdbeben/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ethan Siegel (Starts With A Bang) zeigt in Why Physics Gives Us Earthquakes einen interessanten Erklärungsansatz für Erdbeben. Er erklärt ihre die Ursache aus einer physikalischen, weniger geologischen Perspektive &#8211; &#8222;Details&#8220; wie Platten&#173;tektonik lässt er erstmal beiseite und beschränkt sich auf das ganz grundlegende: Unter dem Einfluß der Schwerkraft tendiert Material, das dichter (&#8222;schwerer&#8220;) als <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2011/04/ein-physikalischer-blick-auf-erdbeben/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Jordens_inre.svg&amp;filetimestamp=20070210164631"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/04/200px-Jordens_inre.svg_.png" alt="" title="Schalenaufbau der Erde. (Matts Haldin, Wikipedia)" width="200" height="208" class="alignleft size-full wp-image-2692" /></a>Ethan Siegel (<a href="http://scienceblogs.com/startswithabang/">Starts With A Bang</a>) zeigt in <a href="http://scienceblogs.com/startswithabang/2011/03/why_physics_gives_us_earthquak.php">Why Physics Gives Us Earthquakes</a> einen interessanten Erklärungsansatz für Erdbeben.</p>
<p>Er erklärt ihre die Ursache aus einer physikalischen, weniger geologischen Perspektive &ndash; &bdquo;Details&ldquo; wie Platten&shy;tektonik lässt er erstmal beiseite und beschränkt sich auf das ganz grundlegende:  Unter dem Einfluß der Schwerkraft tendiert Material, das dichter (&bdquo;schwerer&ldquo;) als seine Umgebung ist, zum Erdmittelpunkt und leichteres steigt auf.  Es sollte also als stabilster Zustand ein sortierter Schalenaufbau entstehen, mit den dichtesten Stoffen im Kern und den leichtesten an der Oberfläche.</p>
<p><span id="more-2691"></span></p>
<p>Diese Sortierung ist allerdings nicht perfekt, und Erdbeben sind die Folge von Ausgleichsbewegungen der Erde, um dem stabilsten Zustand näher zu kommen.  Darum beschleunigt sich nach einem Erdbeben die Erdrotation auch minimal, weil sich das Trägheitsmoment verringert (es befindet sich mehr Masse näher am Zentrum) und aufgrund der Drehmomenterhaltung die Rotationsgeschwindigkeit größer wird.</p>
<p>Diese Sichtweise blendet aus (und das wird in den Kommentaren auch <a href="http://scienceblogs.com/startswithabang/2011/03/why_physics_gives_us_earthquak.php#comment-3469509">moniert</a>), warum die Erde nicht im stabilsten Zustand ist, und warum die genannten Ausgleichsbewegungen bevorzugt in <a href="/2009/09/subduktion-fur-einsteiger-und-fortgeschrittene/">ganz bestimmten Regionen</a> stattfinden.  Der Erdkern produziert Wärme, und die wird durch Konvektion abgeführt.  Heißes, weniger dichtes Material steigt auf, kaltes dichtes sinkt ab.  Diese Energiequelle im Innern verhindert das erreichen eines stabilen, ordentlich sortieren Schalenbaus.</p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=2691&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Korundfaserwerkstoffe</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2011/04/korundfaserwerkstoffe/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 07:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[alltäglicher Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Firma, deren Name und Sitz ich wegen der noch laufenden, innovativen Produktentwicklung nicht nennen möchte, führt derzeit an unserer Universität eine Versuchsreihe zu Eigenschaften und Benutzbarkeit ihres neuen Produkts &#8222;Korund-Lagen-optimiertes Papier&#8220; durch. (Ich finde den englischen Namen &#8220;corundum rapid abrasion paper&#8221; (c.r.a.p.) noch etwas fetziger.) Der Werkstoff &#8222;K.L.o.-Papier&#8220; zeichnet sich durch folgende Besonderheiten aus: <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2011/04/korundfaserwerkstoffe/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Firma, deren Name und Sitz ich wegen der noch laufenden, innovativen Produktentwicklung nicht nennen möchte, führt derzeit an unserer Universität eine Versuchsreihe zu Eigenschaften und Benutzbarkeit ihres neuen Produkts &bdquo;Korund-Lagen-optimiertes Papier&ldquo; durch. (Ich finde den englischen Namen &ldquo;corundum rapid abrasion paper&rdquo; (c.r.a.p.) noch etwas fetziger.)</p>
<p>Der Werkstoff &bdquo;K.L.o.-Papier&ldquo; zeichnet sich durch folgende Besonderheiten aus:</p>
<ul>
<li>Das Gewebe kann in Schleifpapierkörnungsäquivalenten von &gt;120 hergestellt werden, und fällt dabei gegenüber herkömmlichem Schleifpapier deutlich dünner aus. Damit können auch schlecht zugängliche Engstellen und Ritzen sauber ausgeschmirgelt werden.</li>
<li>In einer spezielle Versuchsreihe werden Gewebe hergestellt, die so dünn sind, daß Licht durchscheint und während des Abrasionsvorgangs die zu behandelnde Fläche durch das Papier hindurch erkennbar bleibt.</li>
<li>Aufgrund der hohen Strukturintegrität und der geringen Benetzbarkeit kann das Material für längere Zeit selbst bei hoher Sogwirkung in Wasser schwimmen, ohne merklich einzutauchen oder seinen Zusammenhalt zu verlieren.</li>
<li>Die ungestörte Lagerung des Materials auf der Rolle wird durch die drehmomentlimitierende Perforation (DLP) gewährleistet: treten Kräfte auf, die eine merkliche Störung der räumlichen Orientierung der Rolle hervorrufen könnten, wird die Erzeugung eines Drehmoments wirkungsvoll durch Unterbrechung des Übertragungsweges verhindert.</li>
<li>Das Produkt ist dank Anschaffung in großen Mengen extrem preisgünstig, um nicht zu sagen scheiß billig.</li>
</ul>
<p>Nachteilig ist hingegen noch:</p>
<ul>
<li>Das Papier ist relativ spröde und knittert stark, was die Bearbeitung gerundeter Flächen erschwert.</li>
<li>Bei Bearbeitung organisch-biologischer Materialien erschwert das geringe Adhäsionsvermögen der Gewebeoberfläche das Abheben und Aufnehmen des abgetragenen Materials vom Werkstück.</li>
</ul>
<p>Aus Kostengründen und um die menschliche Komponente (&ldquo;User Interaction&rdquo;, &ldquo;Skin Feel&rdquo;, Reaktion auf größere Mengen Blut) besser bewerten zu können, finden die Tests jedoch nicht in der <a href="http://www.tu-cottbus.de/fmpa/">FMPA</a>, sondern leider direkt an den Lehrstühlen statt.</p>
<p>Nicht sonderlich glücklich sind wir mit der Wahl des Versuchsstandes, der zwar diskret und ungestört gelegen ist, aber Nutzungskonflikte befürchten lässt:</p>
<p><span id="more-1286"></span></p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/09/versuchsstand-korundwerkstoff.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/09/versuchsstand-korundwerkstoff.jpg" alt="versuchsstand-korundwerkstoff" title="versuchsstand-korundwerkstoff" width="553" height="415" class="alignnone size-full wp-image-1314" /></a></p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=1286&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Geologe(n) und Ingenieure im Bundestag</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2011/03/geologen-und-ingenieure-im-bundestag/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 20:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Reinboth auf Frischer Wind hat Daten zum Beruf und wissenschaftlichen Hintergrund unserer Bundestags&#173;abgeordneten statistisch ausgewertet. Das ist erstmal ein Überblick, und er fragt die Leser, was man sonst noch so aus dem Datenbestand extrahieren könnte. Bei den Berufen zeigt sich ein aufschlußreiches Bild. Juristen und Wirtschaftswissenschaftler sind erwartungsgemäß stark vertreten, aber: Vergleichsweise unterbesetzt ist <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2011/03/geologen-und-ingenieure-im-bundestag/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/03/200px-Deutscher_Bundestag_logo.svg_.png" alt="" title="Bundesadler (Bundestag)" width="200" height="175" class="alignleft size-full wp-image-2648" />Christian Reinboth auf <a href="http://www.scienceblogs.de/frischer-wind">Frischer Wind</a> hat Daten zum Beruf und wissenschaftlichen Hintergrund unserer Bundestags&shy;abgeordneten <a href="http://www.scienceblogs.de/frischer-wind/2011/03/wissenschaftler-im-bundestag-eine-crowdsourcingstatisik.php">statistisch ausgewertet</a>. Das ist erstmal ein Überblick, und er fragt die Leser, was man sonst noch so aus dem Datenbestand extrahieren könnte.</p>
<p>Bei den Berufen zeigt sich ein aufschlußreiches Bild.  Juristen und Wirtschaftswissenschaftler sind erwartungsgemäß stark vertreten, aber:</p>
<blockquote><p>Vergleichsweise unterbesetzt ist die natur&shy;wissenschaftliche Gruppe: acht Biologen, sieben Mathematiker, vier Physiker, zwei Chemiker sowie ein Geologe tummeln sich im Plenum &ndash; immerhin aber auch 17 Mediziner und 27 Ingenieure.</p></blockquote>
<p><span id="more-2631"></span></p>
<p><em>Ein</em> Geologe von 621 Abgeordneten, das ist ja echt nicht viel.  (Wer ist das überhaupt? Welche Partei?)  Kein Wunder, daß bei der Diskussion um die AKW-Laufzeitverlängerung die Endlagerfrage nie so richtig aufgetaucht ist&hellip;  Aber immerhin 27 Ingenieure, das ist ja noch ein kleiner Trost.  Die Informatiker müssen sich mit drei Vertretern begnügen.</p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=2631&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Nahezu Mordor &#8211; der Nyiragongo-Krater</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2011/03/nahezu-mordor-der-nyiragongo-krater/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 11:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei The Big Picture des Boston Globe gibt es immer wieder beeindruckende Fotos zu sehen. Ein Artikel von Phil Plait hat mich auf diese Bilder vom Lavasee im Nyiragongo-Krater aufmerksam gemacht. Besonders fasziniert mich das hier, mit dem kleinen Menschen links unten als Maßstab. Auf den anderen Bildern wird einem die Größe mangels Vergleichsobjekt oft <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2011/03/nahezu-mordor-der-nyiragongo-krater/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="tp://www.boston.com/bigpicture/">The Big Picture</a> des Boston Globe gibt es immer wieder beeindruckende Fotos zu sehen.  Ein <a href="http://blogs.discovermagazine.com/badastronomy/2011/03/07/journey-to-the-earths-boiling-heart/">Artikel von Phil Plait</a> hat mich auf diese Bilder vom <a href="http://www.boston.com/bigpicture/2011/02/nyiragongo_crater_journey_to_t.html">Lavasee im Nyiragongo-Krater</a> aufmerksam gemacht.  Besonders fasziniert mich das hier, mit dem kleinen Menschen links unten als Maßstab.  Auf den anderen Bildern wird einem die Größe mangels Vergleichsobjekt oft nicht so deutlich.</p>
<div id="attachment_2632" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://www.boston.com/bigpicture/2011/02/nyiragongo_crater_journey_to_t.html#photo20"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/03/lavasee-boston.com-bp20-480x319.jpg" alt="Rand des Lavasees im Nyiragongo-Krater, DR Kongo. Foto ©Boston Globe" title="Lavasee boston.com bp20" width="480" height="319" class="size-large wp-image-2632" /></a><p class="wp-caption-text">Rand des Lavasees im Nyiragongo-Krater, DR Kongo. Foto ©Boston Globe</p></div>
<p><span id="more-2618"></span></p>
<p>Der Nyiragongo liegt weit im Osten der Demokratischen Republik Kongo und gehört zu den Virunga-Vulkanen im Ostafrikanischen Rift.  Die letzten Ausbrüche waren 1977 und 2002.  Gefährlich an diesem Vulkan ist die sehr dünnflüssige Lava, die an den steilen Hängen hohe Geschwindigkeiten erreicht. Ein bißchen Infos gibt's auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nyiragongo">Wikipedia</a>.</p>
<p>Und, jaa, ich bin ein bißchen spät dran &ndash; Phil Plaits Artikel ist vom 07.03., aber wegen Arbeit und Krankheit hab ich ihn nicht früher gesehen. <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>

<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=2618&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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<georss:point>-1.52 29.25</georss:point><geo:lat>-1.52</geo:lat><geo:long>29.25</geo:long>	</item>
		<item>
		<title>Where on Google Earth #274</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2011/03/where-on-google-earth-274/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2011/03/where-on-google-earth-274/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 20:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[WoGE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.effjot.net/?p=2620</guid>
		<description><![CDATA[Inzwischen bin ich bei WoGE wieder regelmäßig, wenn auch nicht immer erfolgreich, dabei. (Um was es dabei geht, steht weiter unten. Vergangene WoGEs sammelt Felix Bossert auf seinem Blog und Ron Schott in einer KML-Datei.) Diesmal hatte ich Glück und fand Felix Bosserts Neuauflage von WoGE 122, eine Detailaufnahme von Dünen in der Umgebung des <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2011/03/where-on-google-earth-274/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen bin ich bei WoGE wieder regelmäßig, wenn auch nicht immer erfolgreich, dabei. (Um was es dabei geht, steht weiter unten. Vergangene WoGEs sammelt Felix Bossert auf <a href="http://woge-felix.blogspot.com/">seinem Blog</a> und Ron Schott in einer <a href="http://ron.outcrop.org/kml/WoGE.kmz">KML-Datei</a>.)</p>
<p>Diesmal hatte ich Glück und fand Felix Bosserts Neuauflage von <a href="http://pluffi.smugmug.com/Landscapes/WoGE/4206594_PBb4L/3/277020179_VeAwo#284852126_oA2rr">WoGE 122</a>, eine Detailaufnahme von Dünen in der Umgebung des Apure-Flusses in Venezuela &ndash; jetzt als <a href="http://woge-felix.blogspot.com/2011/03/where-on-google-earth-273.html">WoGE&nbsp;273</a> angepriesen.   Ich glaube, ich hatte nur deshalb eine Chance, weil durch diese unbeabsichtigte Verdopplung sowohl Ron Schott als auch P&eacute;ter Luffi blockiert wurden.  </p>
<p>Das letzte WoGE hatte ziemlich was von einem Gemälde, und darum möchte ich mit hübschen Bildern weitermachen.  Ist das eine Nahaufnahme eines metamorphen Gesteins?  Wer weiß&hellip;</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/03/WoGE274.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/03/WoGE274-480x321.jpg" alt="" title="WoGE 274" width="480" height="321" class="alignnone size-large wp-image-2622" /></a></p>
<p><span id="more-2620"></span></p>
<p>Für diejenigen, die neu bei Where on (Google) Earth sind: einfach einen Kommentar mit geographischer Länge und Breite (oder eine Ortsbezeichnung) hinterlassen und darin etwas über die (geologischen) Besonderheiten in diesem Bild schreiben.  Der Gewinner darf dann das neue WoGE ausrichten.</p>
<p>In den Kommentaren bitte möglichst englisch schreiben.</p>
<p>Ich weiß nicht recht, ob dieses WoGE einfach ist oder nicht.  Sicherheitshalber gilt darum Schotts Regel: frühere Gewinner müssen für jedes WoGE, das sie erraten haben, 1 Stunde mit der Antwort warten.  Ich werde ein paar Hinweise geben (z.B. ein Maßstabsbalken), wenn nach einiger Zeit keine Antwort kommt.</p>
<p>Veröffentlicht am 10. März, 21:00 MEZ (20:00 UTC).</p>
<p>Viel Spaß und Erfolg!</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Felssturz am Hirschsprung in Obermaiselstein</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2011/02/felssturz-am-hirschsprung-in-obermaiselstein/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2011/02/felssturz-am-hirschsprung-in-obermaiselstein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 10:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14.01.11 gab es am Hirschsprung in Obermaiselstein einen Felssturz, wahrscheinlich durch Frostsprengung ausgelöst. Ich war am 06.02. da und hab mir das angeschaut: Ein paar Tage vor ich diese Fotos aufgenommen hatte, wurde noch ein Teil des losen Felsens weggesprengt und ein schmaler Durchgang an der Straße freigeräumt. Später war dann noch eine weitere <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2011/02/felssturz-am-hirschsprung-in-obermaiselstein/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14.01.11 gab es am Hirschsprung in Obermaiselstein einen <a href="http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/rundschau/Rundschau-rundschau-mure_obermaiselstein-felssturz-kreisstrasse-blockiert-zentnerschwere-brocken-abgegangen-Mure-bei-Obermaiselstein-Nach-Felssturz-Kreisstrasse-blockiert;art2757,922342">Felssturz</a>, wahrscheinlich durch <a href="http://www.geophysik.uni-kiel.de/~sabine/DieErde/Gesteinskreislauf/Verwitterung/Verwitterung_physikalisch_frostsprengung.htm">Frostsprengung</a> ausgelöst.  Ich war am 06.02. da und hab mir das angeschaut:</p>
<div id="attachment_2520" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/02/felssturz-hirschsprung-pano.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/02/felssturz-hirschsprung-pano-480x277.jpg" alt="Felssturz am Hirschsprung, Obermaiselstein, 2011. Ansicht vom Hangfuß." title="Felssturz am Hirschsprung, Obermaiselstein, 2011. Ansicht vom Hangfuß." width="480" height="277" class="size-large wp-image-2520" /></a><p class="wp-caption-text">Felssturz am Hirschsprung, Obermaiselstein, 2011. Ansicht vom Hangfuß.</p></div>
<p><span id="more-2486"></span></p>
<div id="attachment_2551" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/02/felssturz-hirschsprung-2.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/02/felssturz-hirschsprung-2-480x360.jpg" alt="Felssturz Hirschsprung, 2011. Blick von Norden." title="Felssturz Hirschsprung, 2011. Blick von Norden." width="480" height="360" class="alignnone size-large wp-image-2551" /></a><p class="wp-caption-text">Felssturz am Hirschsprung, Obermaiselstein, 2011. Blick von Norden (leider schlechte Belichtung wegen tiefstehender Sonne).</p></div>
<p>Ein paar Tage vor ich diese Fotos aufgenommen hatte, wurde noch ein Teil des losen Felsens <a href="http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/polizeimeldungen/Polizeimeldungen-polizei-Felssturz-am-Hirschsprung-Sprengung-durchgefuehrt;art2756,929386" class="broken_link">weggesprengt</a> und ein schmaler Durchgang an der Straße freigeräumt. Später war dann noch eine <a href="http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/verkehr./RSA-Radio-Zweite-Sprengung-am-Hirschsprung-am-Montag;art9573,936977">weitere Sprengung</a> nötig, um den Hang zu sichern.  Auf der Homepage der mit der Räumung beauftragten Firma gibt es ein paar <a href="http://www.schmid-umweltschutz.de/schmid/web.nsf/id/li_aufraeumarbeiten.html?OpenDocument&#038;vCMSTemplate=druckversion">Bilder von den Aufräumarbeiten</a> .</p>
<p>Der Hirschsprung befindet sich südlich von Obermaiselstein, an der Straße nach Tiefenbach:</p>

<p>Der Hirschsprung ist eine relativ enger Einschnitt zwischen Ochsenberg und Schwarzenberg, die aus nach Norden überkippten Falten des Helvetikums (Ifen-Antiklinorium, ein tektonisches Fenster; etwas mehr dazu findet sich in diesem <a href="http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/VNFE_10_0007-0095.pdf">PDF von Völk, 2001</a>) bestehen. Die nahezu senkrechten Wände werden vom Schrattenkalk gebildet, der zum Teil verkarstet ist (in extremer Form weiter südlich am Ifen; ich hatte auch mal <a href="/2008/06/where-on-google-earth-133/">ein WoGE dazu</a>). Hier die Ansicht des Hirschsprungs von Norden; der Felssturz befindet sich am hinteren Ende, von hier nicht zu sehen.</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/02/felssturz-hirschsprung-1.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/02/felssturz-hirschsprung-1-480x360.jpg" alt="" title="Hirschsprung, von Norden" width="480" height="360" class="alignnone size-large wp-image-2550" /></a></p>
<p>Laut des etwas dürftigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hirschsprung_%28Obermaiselstein%29">Wikipedia-Artikel</a> und Scholz (1995, Tafel 24), wurde die Spalte von einem vor-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrm-Kaltzeit">würmzeitlichen</a> Lauf der Breitach benutzt.  Leider habe ich keine ausführlichere Beschreibung zur Entstehung des Hirschsprungs gefunden.</p>
<p>Im <a href="http://www.bis.bayern.de/">GeoFachDatenAtlas</a> (BIS) Bayern kann man die Geologische Karte 1:500000 online betrachten.  Der Schrattenkalk wird dort der Einheit &bdquo;hm&ldquo; (mittleres Helvetikum) zugeordnet und in blau dargestellt. Von Obermaiselstein verläuft die Straße zum Hirschsprung hinauf über würmzeitliche Moränenablagerungen (&bdquo;W&ldquo;).</p>
<div class="wp-caption alignnone"><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/02/gk500-hirschsprung.png"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/02/gk500-hirschsprung-480x476.png" alt="Ausschnitt aus der Geologischen Karte von Bayern 1:500000." title="GK500 Hirschsprung" width="480" height="476" class="size-large wp-image-2523" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">Ausschnitt aus der <a href="http://www.bis.bayern.de/">Geologischen Karte von Bayern 1:500000</a>.  Lage des Felssturzes am Hirschsprung rot markiert.<br />
Legende:<br />
fo&nbsp;= Rhenodanubischer Flysch: Untere Bunte Mergel bzw. Ofterschwanger Schichten bis Anthering-Formation &ndash; Ton-, Schluff-, Mergel- und Sandstein, lokal Konglomerat, Kalkstein.<br />
ff&nbsp;= Feuerstätter Flysch &ndash; Ton-, Schluff-, Mergel- und Sandstein, lokal Konglomerat und Breccie, mit Kalkstein und basischen Vulkaniten.<br />
hm&nbsp;= Schrattenkalk bis Garschella-Formation &ndash; Kalk- und Sandstein, z.T. Mergelstein.<br />
ho&nbsp;= Seewer Kalk bis Hachauer Schichten &ndash; Mergel- und Kalkstein, abschnittweise Sandstein.<br />
W&nbsp;= Jungmoräne (würmzeitlich) mit Endmoränenzügen, z.T. mit Vorstoßschotter &ndash; Kies, sandig bis tonig-schluffig.<br />
WG&nbsp;= Schotter, würmzeitlich &ndash; Kies, sandig.</p>
</div>
<p>Diese Schrattenkalk-Felswände sind relativ anfällig für Massenbewegungen, wie die <a href="http://www.bis.bayern.de/bis/startWithParam.do?role=bis&#038;zoomToCoords=4345000,5237000,4387000,5276000&#038;expanded=-bgna_764,georisk_5739,kab_typ,ghk_sturz_m_wald&#038;layers=kab_typ,kab_aktiv,ghk_sturz_m_wald,ghk_tief_rutsch,landkreise_6597&#038;active=ghk_sturz_m_wald&#038;background=karte_sw">Gefahrenhinweiskarte Oberallgäu im BIS</a> zeigt.  Vor 15 Jahren beispielsweise brach unweit des Hirschsprungs, in Nähe der Sturmannshöhle, ein Felsblock aus der Felswand des Schwarzenbergs heraus (<a href="http://www.bis.bayern.de/bis/ObjektDetailInfoStammdaten.do?toId=54411&amp;objektId=8527GR000016&amp;layerId=georisk_5739&amp;refreshMap=&amp;refresh=" class="broken_link">BIS-Georisk-Objekt 8527GR000016</a>).</p>
<p>Wie bei mir üblich, zum Schluß noch eine Tabelle zum zeitlichen Ablauf der Sedimentation und Tektonik der im Umfeld vertretenen Schichten (südlich gelegene Sedimentationsbereiche links, nördliche rechts; Richtung des Alpenzusammenschubs von links nach rechts; in Klammern die entsprechenden Symbole der geologischen Karte):</p>
<table style="text-align: left; font-size: 90%;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="quaternary" rowspan="2">Quartär</td>
<td class="holocene">Holozän</td>
<td colspan="3" class="ereignis">zunehmende Verwitterung; <strong>Felssturz</strong> vermutlich durch Frostsprengung</td>
</tr>
<tr>
<td class="pleistocene">Pleistozän</td>
<td colspan="3" class="ereignis">glaziale Überformung in mehreren Kaltzeiten; <strong>Breitach erodiert</strong> in der Riß-Würm-Warmzeit durch den <strong>Hirschsprung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td class="neogene" rowspan="2">Neogen</td>
<td class="pliocene">Pliozän</td>
<td colspan="3" />
</tr>
<tr>
<td class="miocene">Miozän</td>
<td rowspan="2" colspan="3" class="orogenese"><strong>Überschiebung</strong> der Flyschdecken auf das Helvetikum und weitere <strong>Auffaltung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td class="paleogene" rowspan="3">Paläogen</td>
<td class="oligocene">Oligozän</td>
</tr>
<tr>
<td class="eocene">Eozän</td>
<td />
<td style="border-left: medium solid black;" rowspan="3">Feuerstätter Flysch (ff)</td>
<td />
</tr>
<tr>
<td class="paleocene">Paläozän</td>
<td style="border-left: medium solid black;" rowspan="8">Rheno&shy;danubischer Flysch (fo)</td>
<td />
</tr>
<tr>
<td class="cretaceous" rowspan="11">Kreide</td>
<td class="upper-cretaceous" rowspan="6">Oberkreide</td>
<td style="border-left: medium solid black;" rowspan="5">Seewerkalk, Leistmergel, Wang&shy;schichten (ho)</td>
</tr>
<tr>
<td /></tr>
<tr>
<td /></tr>
<tr>
<td /></tr>
<tr>
<td /></tr>
<tr>
<td/>
<td style="border-left: medium solid black; background: #ebedef;" rowspan="4"><strong>Garschella- Formation, Schrattenkalk (hm)</strong></td>
<td />
<td />
</tr>
<tr>
<td class="lower-cretaceous" rowspan="3">Unterkreide</td>
<td />
</tr>
<tr>
<td colspan="2" />
</tr>
<tr>
<td colspan="2" />
</tr>
</tbody>
</table>
<p><small><br />
Literatur:<br />
Scholz, Herbert (1995): Bau und Werden der Allgäuer Landschaft. Schweizerbart.</small></p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=2486&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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<georss:point>47.434967603555364 10.242873430252075</georss:point><geo:lat>47.434967603555364</geo:lat><geo:long>10.242873430252075</geo:long>	</item>
		<item>
		<title>Where on Google Earth #270</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2011/02/where-on-google-earth-270/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 21:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[WoGE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.effjot.net/?p=2494</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten bin ich beim WoGE-Suchen (Um was es dabei geht, steht weiter unten. Vergangene WoGEs sammelt Felix Bossert auf seinem Blog und Ron Schott in einer KML-Datei.) nicht so recht vorangekommen &#8211; entweder kam ich nicht dazu, oder ich hab das aktuelle Blog (und den gesuchten Ort) nicht gefunden. Inzwischen bin ich hoffentlich <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2011/02/where-on-google-earth-270/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten bin ich beim WoGE-Suchen (Um was es dabei geht, steht weiter unten. Vergangene WoGEs sammelt Felix Bossert auf <a href="http://woge-felix.blogspot.com/">seinem Blog</a> und Ron Schott in einer <a href="http://ron.outcrop.org/kml/WoGE.kmz">KML-Datei</a>.) nicht so recht vorangekommen &ndash; entweder kam ich nicht dazu, oder ich hab das aktuelle Blog (und den gesuchten Ort) nicht gefunden. Inzwischen bin ich hoffentlich wieder am Ball.</p>
<p>Ole versuchte, die zeitweilig recht flotte Abfolge von Lösungen und neuen Rätseln etwas abzubremsen, indem er mit seinem <a href="http://www.scienceblogs.de/and-the-water-seems-inviting/2011/02/where-on-google-earth-268.php">WoGE #268</a> einen deutlich größeren Maßstab wählte als die meisten bisherigen Spieler.  Das scheint geklappt zu haben, zumindest haben sich die Leute eine ziemliche Weile gequält.</p>
<p>Felix Bossert gefiel das wohl, und er zeigte auch einen recht kleinen Bildausschnitt (<a href="http://woge-felix.blogspot.com/2011/02/where-on-google-earth-269.html">WoGE #269</a>).  Den konnte ich dann allerdings sehr schnell finden, weil ich die Donauversinkung zufälligerweise auch schon als mein nächstes WoGE vorbereitet hatte. <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Darum brauchte ich eine neue Örtlichkeit, und ich hab auch was ähnliches gefunden:</p>
<div id="attachment_2499" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/02/WoGE270b.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/02/WoGE270b-480x321.jpg" alt="Where on Google Earth #270." title="Where on Google Earth #270." width="480" height="321" class="size-large wp-image-2499" /></a><p class="wp-caption-text">Where on Google Earth #270.</p></div>
<p><span id="more-2494"></span></p>
<p>Für diejenigen, die neu bei Where on (Google) Earth sind: einfach einen Kommentar mit geographischer Länge und Breite (oder eine Ortsbezeichnung) hinterlassen und darin etwas über die (geologischen) Besonderheiten in diesem Bild schreiben.  Der Gewinner darf dann das neue WoGE aussuchen.</p>
<p>In den Kommentaren bitte möglichst englisch schreiben.</p>
<p>Weil dieses WoGE glaub ich doch eher einfach ist, gilt Schotts Regel: frühere Gewinner müssen für jedes WoGE, das sie erraten haben, 1 Stunde mit der Antwort warten.</p>
<p>Veröffentlicht am 24. Februar, 22:00 MEZ (21:00 UTC).</p>
<p>Viel Spaß und Erfolg!</p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=2494&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Volksentscheid zur Veröffentlichung der Privatisierungsverträge der Berliner Wasserbetriebe</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2011/02/volksentscheid-zur-veroffentlichung-der-privatisierungsvertrage-der-berliner-wasserbetriebe/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2011/02/volksentscheid-zur-veroffentlichung-der-privatisierungsvertrage-der-berliner-wasserbetriebe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 23:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hydrogeologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.effjot.net/?p=2471</guid>
		<description><![CDATA[Heute konnten die Berliner über die Offenlegung der Verträge zur Teilprivatisierung (49,9% der Anteile gehören Veolia und RWE) der Berliner Wasserbetriebe abstimmen. Das Volksbegehren wurde von der Vereinigung &#8222;Berliner Wassertisch&#8220; initiiert und führte zur heutigen Abstimmung, die nach der vorläufigen Auszählung wohl gewonnen wurde. Als Cottbuser bin ich zwar nicht direkt betroffen, aber trotzdem finde <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2011/02/volksentscheid-zur-veroffentlichung-der-privatisierungsvertrage-der-berliner-wasserbetriebe/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute konnten die Berliner über die Offenlegung der Verträge zur Teilprivatisierung (49,9% der Anteile gehören Veolia und RWE) der Berliner Wasserbetriebe abstimmen. Das Volksbegehren wurde von der Vereinigung &bdquo;<a href="http://berliner-wassertisch.net/">Berliner Wassertisch</a>&ldquo; initiiert und führte zur heutigen Abstimmung, die nach der <a href="http://www.wahlen-berlin.de/">vorläufigen Auszählung</a> wohl gewonnen wurde.</p>
<p>Als Cottbuser bin ich zwar nicht direkt betroffen, aber trotzdem finde ich es wichtig, daß, wenn schon so etwas grundlegendes wie die öffentliche Wasserversorgung (teil-)privatisiert wird, die Verträge und Absprachen öffentlich einsehbar sein  und unter Beteiligung der gewählten Volksvertreter zustandekommen müssen.</p>
<p><span id="more-2471"></span></p>
<p>Im wesentlichen wurde darüber abgestimmt:</p>
<blockquote><p>
§ 1 Offenlegungspflicht</p>
<p>   1. Alle Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden, die im Zusammenhang mit der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe stehen und zwischen dem Land Berlin und den privaten Anteilseignern geschlossen worden sind, sind gemäß § 2 dieses Gesetzes vorbehaltlos offen zu legen. Satz 1 wie die folgenden Rechtsvorschriften gelten auch für zukünftige Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden.<br />
   2. Von der Offenlegung ausgenommen sind personen&shy;spezifische Daten natürlicher Personen.<br />
   3. Das Vorliegen des Ausnahmevorbehalts des Absatzes 2 wird vom Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit festgestellt. Er ist berechtigt, die entsprechenden Daten zu schwärzen.
</p></blockquote>
<p>(§2 enthält Festlegungen zur Art und Zeit der Bekanntgabe.)</p>
<p>Im Falle Berlin ist es zudem wohl so, daß den Investoren eine Mindestrendite garantiert wurde.  Das ist ziemlich fragwürdig angesichts des klammen Haushalts.  Und sollte eine Privatisierung nicht eigentlich Geld sparen? (Ob sie das überhaupt kann, sei dahingestellt...)  Dazu gibt es auch einen entsprechenden Paragraphen:</p>
<blockquote><p>
§ 3 Zustimmungs- und Prüfungspflicht</p>
<p>Alle Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden gemäß § 1 dieses Gesetzes sowie Änderungen bereits bestehender Verträge, die den Haushalt Berlins auch hinsichtlich möglicher zukünftiger Folgen im weitestgehenden Sinne berühren könnten, bedürfen der Zustimmung des Abgeordnetenhauses von Berlin. Bestehende Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden bedürfen einer eingehenden, öffentlichen Prüfung und öffentlichen Aussprache durch das Abgeordnetenhaus unter Hinzuziehung von unabhängigen Sachverständigen. Für die Prüfung der Verträge ist dem Abgeordnetenhaus eine Frist von mindestens sechs Monaten einzuräumen.
</p></blockquote>
<p>Hoffen wir mal, daß es was hilft.</p>
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<georss:point>52.5234051 13.4113999</georss:point><geo:lat>52.5234051</geo:lat><geo:long>13.4113999</geo:long>	</item>
		<item>
		<title>Die stratigraphische Tabelle fürs Palm Pre</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2011/01/die-stratigraphische-tabelle-furs-palm-pre/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 20:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Weile hab ich hier über meine Stylesheets (CSS) mit den Farbdefinitionen der Internationalen Stratigraphischen Tabelle (ISC) von 2009 geschrieben. Seit ein paar Monaten habe ich ein Palm Pre Smartphone (und bin ziemlich zufrieden damit) und dachte mir, wäre doch praktisch, die Tabelle immer dabei zu haben. Natürlich könnte man mit einem Smartphone einfach <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2011/01/die-stratigraphische-tabelle-furs-palm-pre/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/01/stratigraphy-icon-160x160.png"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2011/01/stratigraphy-icon-160x160.png" alt="" title="Icon Stratigraphy for WebOS" width="160" height="160" class="alignleft size-full wp-image-2456" /></a>Vor einer Weile hab ich hier über <a href="/2010/11/stylesheet-stratigraphie-jetzt-komplett/">meine Stylesheets (CSS)</a> mit den Farbdefinitionen der <a href="http://stratigraphy.org/index.php?id=Downloads">Internationalen Stratigraphischen Tabelle</a> (ISC) von 2009 geschrieben.  Seit ein paar Monaten habe ich ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palm_Pre">Palm Pre</a> Smartphone (und bin ziemlich zufrieden damit) und dachte mir, wäre doch praktisch, die Tabelle immer dabei zu haben.  Natürlich könnte man mit einem Smartphone einfach ins Internet gehen und dort die stratgraphischen Einheiten nachschlagen, aber eine eigenständige App ist meistens komfortabler und flotter und zudem funklochunabhängig.</p>
<p><span id="more-2454"></span></p>
<p>Da ich die ISC als <a href="http://www.effjot.net/stratigraphy/isc2009.html">HTML</a> und die <a href="http://www.effjot.net/stratigraphy/stratigraphy.css">Farbdefinitionen</a> eh schon auf dem Computer hatte, war es kein allzugroßer Aufwand mehr, eine kleine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebOS">WebOS</a>-Anwendung zusammenzukloppen.  Ich hatte bis jetzt noch keine Erfahrung mit der Entwicklung auf Smartphones, und damit auch keine Vergleichsmöglichkeit, aber die <a href="http://developer.palm.com/">Programmierung</a> für WebOS fand ich recht angenehm.</p>
<p>Vielleicht ist die Schnittmenge aus geologisch Interessierten und WebOS-Nutzern größer als eins, darum werfe ich meine Stratigraphie-App einfach mal in die Welt hinaus.  Ich hoffe, sie auch möglichst bald in <a href="http://www.precentral.net/homebrew-apps">Homebrew</a> unterzubringen.  In der Zwischenzeit gibt es sie hier auf meiner Homepage (allerdings nur in Englisch):</p>
<p><strong><a href="http://www.effjot.net/software/net.effjot.stratigraphy_0.1.8_all.ipk">Stratigraphy v0.1.8</a></strong> (Installieren mit <a href="http://www.handy-faq.de/forum/webos_forum/99870-palm_pre_webos_quick_install.html">WebOS QuickInstall</a> oder <a href="http://www.precentral.net/internalz">Internalz</a>.) &ndash; <strong>Update 02.02.11</strong></p>
<p>Ich freue mich über Kommentare/Kritik (fast) jeder Art.</p>
<p>Und wenn jemand ein geschmackvolles Icon gestalten möchte, immer her damit. <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Stylesheet Stratigraphie: jetzt komplett</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 19:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[alltäglicher Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November 2008 hatte ich einen Artikel zu meinem Stratigraphie-Stylesheet ge&#173;schrieben. Damals en&#173;thielt das Style&#173;sheet nur Farb&#173;de&#173;fi&#173;ni&#173;tionen für Hier&#173;archie&#173;stufen bis Periode bzw. System; später kamen noch ein paar weitere Unter&#173;teilungen für Käno&#173;zoikum und Meso&#173;zoikum dazu. Letztes Wochen&#173;ende war ich krank und wollte zwischen&#173;zeitliche Anfälle von Lang&#173;weile über&#173;brücken; deswegen habe ich die Farb&#173;definitionen nun vollständig übertragen. <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2010/11/stylesheet-stratigraphie-jetzt-komplett/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.effjot.net/stratigraphy/isc2009.html"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/11/strattab-small.png" alt="" title="strattab-small" width="280" height="433" class="alignleft size-full wp-image-2397" /></a>Im November 2008 hatte ich einen Artikel zu meinem <a href="/2008/11/stratigraphy-stylesheet/">Stratigraphie-Stylesheet</a> ge&shy;schrieben. Damals en&shy;thielt das Style&shy;sheet nur Farb&shy;de&shy;fi&shy;ni&shy;tionen für Hier&shy;archie&shy;stufen bis Periode bzw. System; später kamen noch ein paar weitere Unter&shy;teilungen für Käno&shy;zoikum und Meso&shy;zoikum dazu.</p>
<p>Letztes Wochen&shy;ende war ich krank und wollte zwischen&shy;zeitliche Anfälle von Lang&shy;weile über&shy;brücken; deswegen habe ich die Farb&shy;definitionen nun vollständig übertragen.  Die neuen RGB-Codes sind in derselben <a href="http://www.effjot.net/stratigraphy.css">Stylesheet-Datei</a> zu finden.</p>
<p>Als Beispiel habe ich eine HTML-Version der <a href="http://www.effjot.net/stratigraphy/isc2009.html">International Stratigraphic Chart 2009</a> erstellt (bzw. das meinen Computer machen lassen).</p>
<p>Weitere Details, vor allem zu der Hatz nach den Farbdefinitionen gibt's in der <a href="/en/2010/11/stylesheet-stratigraphie-jetzt-komplett/">englischen Fassung dieses Artikels</a>.</p>
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