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	<title>EffJot &#187; Hydrogeologie</title>
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	<description>Geologie, Debiles, Kochen, und mehr</description>
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		<title>&#8222;Moderne Kunst&#8220; &#8211; Hydrogeologie</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 23:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bild und Ton]]></category>
		<category><![CDATA[Hydrogeologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor geraumer Zeit hatte ich ein farbenfrohes Objekt moderner Gestaltungskunst gepostet und mich gefragt, ob jemand erkennt, was das wohl ist.  Ein, zwei Leute waren davon zwar angetan, konnten aber der &#8222;Frau mit Fisch&#8220; leider nichts weiter hinzufügen&#8230;
Jetzt also das Bild im Gesamtzusammenhang:

Die &#8222;Frau mit Fisch&#8220; war also die Raumdarstellung der Mächtigkeiten und Durchlässigkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor geraumer Zeit hatte ich ein <a href="/2009/06/modern-art-quiz/">farbenfrohes Objekt moderner Gestaltungskunst</a> gepostet und mich gefragt, ob jemand erkennt, was das wohl ist.  Ein, zwei Leute waren davon zwar angetan, konnten aber der &bdquo;Frau mit Fisch&ldquo; leider nichts weiter hinzufügen&hellip;</p>
<p>Jetzt also das Bild im Gesamtzusammenhang:</p>
<div id="attachment_1717" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/01/gwk-bayern-komplett.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/01/gwk-bayern-komplett-480x334.jpg" alt="Grundwasserkarte von Bayern 1:25000, Blatt 6532 Nürnberg (1970)." title="gwk-bayern-komplett" width="480" height="334" class="size-large wp-image-1717" /></a><p class="wp-caption-text">Grundwasserkarte von Bayern 1:25000, Blatt 6532 Nürnberg (1970).</p></div>
<p><span id="more-1716"></span></p>
<p>Die &bdquo;Frau mit Fisch&ldquo; war also die Raumdarstellung der Mächtigkeiten und Durchlässigkeiten im oberen Grundwasserstockwerk dieses Kartenblatts. Die bunten Flächen und Kästchen dienen dazu, den räumlichen Aufbau und die hydraulische Durchlässigkeit der einzelnen Grundwasserleiter darzustellen.</p>
<h4>Transmissivität</h4>
<p>Die Farben geben die Transmissivitäten (Mächtigkeit multipliziert mit dem hydraulischen Durchlässigkeitsbeiwert <i>k<sub>f</sub></i>) an, wie in der Tabelle rechts neben der Hauptkarte zu sehen:</p>
<div id="attachment_1719" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/01/gwk-bayern-detail-transmissivitaet.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/01/gwk-bayern-detail-transmissivitaet-480x339.jpg" alt="Farbliche Darstellung der Transmissivitäten." title="gwk-bayern-detail-transmissivitaet" width="480" height="339" class="size-large wp-image-1719" /></a><p class="wp-caption-text">Farbliche Darstellung der Transmissivitäten.</p></div>
<p>Die Durchlässigkeit (<i>k<sub>f</sub></i>-Bereich am unteren Rand der Tabelle) wird im wesentlichen anhand des Grundwasserleitertyps (Locker- bzw. Festgestein) und der Stratigraphie (Tabellenkopf) zugeordnet. Mit den Mächtigkeiten in 10m-Intervallen (Tabellenzeilen von unten nach oben) ergeben sich dann die Transmissivitäten, wobei dunklere Farbtöne eine höhere Transmissivität anzeigen.</p>
<h4>Raumdarstellung</h4>
<p>Die räumliche Lage der Schichten zueinander wird durch die Kästchen und Balken wiedergegeben.  Rechts unten findet sich die Erläuterung dazu:</p>
<div id="attachment_1718" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/01/gwk-bayern-detail-raumdarstellung.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/01/gwk-bayern-detail-raumdarstellung-480x432.jpg" alt="" title="gwk-bayern-detail-raumdarstellung" width="480" height="432" class="size-large wp-image-1718" /></a><p class="wp-caption-text">Erläuterung der Raumdarstellung.</p></div>
<p>Die mittlere Grundwasserleiter (mittlerer Keuper &ndash; Burgsandstein, Blasensandstein) ist flächig dargestellt, je nach Mächtigkeit bzw. Transmissivität in unterschiedlichen Blautönen (s.o.). Die nur lokal verbreiteten quartären Sedimente bauen den oberen Grundwasserleiter auf, eingezeichnet als über der Fläche &bdquo;schwebende&ldquo; Balken. Die Lehrbergschichten des Keuper bilden den unteren Grundwasserleiter, auf den man in seinem Verbreitungsgebiet (im Westen sind die Lehrbergschichten tonig ausgebildet und stellen somit einen Stauer dar) durch die &bdquo;ausgeschnittenen Kästchen&ldquo; (oder Fensterchen) hinuntersehen kann.</p>
<p>Ähnliche abgefahrene Darstellungen finden sich z.B. auch in der (später erschienenen) Hydrogeologischen Karte der DDR 1:50000 (HK50):</p>
<div id="attachment_1720" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/01/hk50-grundkarte-ausschnitt.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/01/hk50-grundkarte-ausschnitt-480x280.jpg" alt="" title="hk50-grundkarte-ausschnitt" width="480" height="280" class="size-large wp-image-1720" /></a><p class="wp-caption-text">Hydrogeologische Karte der DDR 1:50000, Grundkarte.</p></div>
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		<title>Nachlese zum Nachterstedter Erdrutsch</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2009/10/nachlese-zum-nachterstedter-erdrutschs/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 20:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hydrogeologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen ist der Erdrutsch am Concordiasee drei Monate her.  Mein erstes Posting  dazu war noch etwas knapp. Aber bald danach hatte Lutz von GeoBerg.de  einen Artikel geschrieben und auch ich habe zwei weitere Beiträge nachgelegt.  Nach dem Wirbel der ersten Tage ist es dann aber in den Medien recht ruhig geworden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist der Erdrutsch am Concordiasee drei Monate her.  <a href="/2009/07/erdrutsch-in-nachterstedt/">Mein erstes Posting</a>  dazu war noch etwas knapp. Aber bald danach hatte Lutz von <a href="http://www.geoberg.de/">GeoBerg.de</a>  einen <a href="http://www.geoberg.de/blog/geo-zweifel/kartenmaterial-zum-unglueck-von-nachterstedt">Artikel</a> geschrieben und auch ich habe <a href="/2009/07/geologische-karten-zu-nachterstedt/">zwei</a> <a href="/2009/07/luftbilder-nachterstedt-vorhernachher/">weitere</a> Beiträge nachgelegt.  Nach dem Wirbel der ersten Tage ist es dann aber in den Medien recht ruhig geworden &ndash; die Untersuchungen zur Ursache laufen noch (hoffentlich).  Ich habe nach und nach ein paar Artikel etc. gefunden, die ich hier zusammengetragen habe.</p>
<p><span id="more-1168"></span></p>
<p>Im September nannte die LMBV ein kleines Erdbeben als möglichen Auslöser, eine Hypothese, die bald in die Kritik geraten ist (<a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#038;atype=ksArtikel&#038;aid=1246046583307&#038;openMenu=1013016724285&#038;calledPageId=1013016724285&#038;listid=0">Artikel der Mitteldeutschen Zeitung</a>). In dem Artikel  wir dauch eine kleinere Rutschung östlich vom Unglücksort erwähnt, die bereits im März stattfand.</p>
<p>Die  <a href="http://www.dgg.de/">Deutsche Gesellschaft für Geowissenschaften</a>  (DGG) hatte Ende Juli eine recht vernünftige <a href="http://www.dgg.de/cms/upload/Pressemitteilung/DGG__Nachgang_zur_Katastrophe_von_Nachterstedt_28-07-09.pdf">Pressemitteilung</a> herausgegeben.</p>
<blockquote><p>Journalisten und Berichterstatter verstehen die Entscheidung von Wissenschaftlern oft nicht, keine öffentliche Stellungnahme zur Katastrophenereignissen abzugeben. Diese Entscheidung fällt Geowissenschaftlern keineswegs leicht. Zum einen verstehen sie die Sorgen der Bevölkerung und deren Recht auf Information, zum anderen können sie wegen der hohen Verantwortung<br />
gegenüber der Gesellschaft keine wissenschaftlich unsichere Aussage treffen.</p></blockquote>
<p>Im englischsprachigen Raum gab es außer in den Blogs  <a href="http://landslides-gib.blogspot.com/2009/07/what-caused-nachterstedt-landslide-in.html">Landslides under Microscope</a> und <a href="http://daveslandslideblog.blogspot.com/2009/07/update-nachterstedt-landslide.html">Dave&#8217;s Landslide Blog</a> (beides Updates zu den in meinem ersten Artikel verlinkten Posts) wenig bemerkenswertes zu lesen; die Deutsche Welle World hat wenige Tage nach dem Erdrutsch einen kurzen <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4508626,00.html">Artikel</a> veröffentlicht.</p>
<p>Ziemlich schnell nach dem Erdrutsch gab es Berichte der Seite <a href="http://newsbattery.blogsport.de/">Newsbattery</a>, über die ich per Google gestolpert bin.  Unter anderem steht dort dieser <a href="http://newsbattery.blogsport.de/2009/07/19/nachterstedt-war-die-gefahr-eines-erdrutsches-bekannt/">Artikel</a> von Carl Landow.  (Leider kann man keine Kommentare hinterlassen.) Insgesamt wirkt die Berichterstattung dort manchmal etwas aufgeregt.  Begriffe wie &bdquo;unteridische Wasserläufe&ldquo; rufen bei mir einen etwas faden Geschmack hervor &ndash; in diesem Bereich haben wir doch Lockergestein.</p>
<p>Carl Landow sieht auf GoogleEarth-Bildern gelb-braune Verfärbungen des benachbarten Walds, und leitet daraus einen starken Abfluss von Grundwasser (das nun den Bäumen fehle) zum See hin ab, wo es dann die Böschung ausspülte.  Ich kenne die genauen hydrogeologischen Gegebenheiten nicht, würde aber erwarten, daß bei der Flutung des Sees der Oberflächenwasserspiegel eher über dem benachbarten Grundwasser liegt, somit das Wasser eher in den Boden infiltriert.</p>
<p>Außerdem: Der Wald ist auf dem neueren Luftbild vom <a href="http://www.geodatenzentrum.de/dienste/dop_viewer">DOP-Viewer</a> wieder recht grün.  Der braun-gelbe Bereich ist nach Osten scharf durch den Weg abgetrennt (anderes Flurstück, anderer Eigentümer, andere Bepflanzung?). Wann genau wurde denn das Bild bei Google gemacht?  Könnte es sein, daß dort Bäume stehen, die einfach etwas früher im Herbst anfangen, gelb und braun zu werden?</p>
<p>Das Grundwasser stieg ja über die Jahre der Flutung hinweg an, Wasserprobleme im Wald sollten also früher, vor der Flutung, besonders deutlich gewesen sein.  Gibt es dafür Hinweise?</p>
<p>Die im Luftbild erkennbaren Strukturen an der Abbruchkante könnten vielleicht die Kippen und Verfüllung des alten Konkordia-Tagebaus nachzeichnen.  (Siehe dazu auch die Karten in Lutz Geißlers Artikel.)</p>
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		<title>Experimental Hydrology Wiki</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2009/07/experimental-hydrology-wiki/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2009/07/experimental-hydrology-wiki/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 06:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hydrogeologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Suchen nach etwas Infos zum Haubeninfiltrometer habe ich das Experimental Hydrology Wiki (in Englisch) entdeckt.  
Noch ist es etwas dünn besiedelt, das ändert sich aber hoffentlich.  Morgen werde ich im Feld mit Guelph-Permeameter und Haubeninfiltrometer arbeiten und plane, dann auch was zu diesem Wiki beizutragen.  Hoffentlich vergesse ich nicht, fleißig zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Suchen nach etwas Infos zum <a href="http://www.experimental-hydrology.net/wiki/index.php?title=Infiltration_-_Hood_Infiltrometer">Haubeninfiltrometer</a> habe ich das <a href="http://www.experimental-hydrology.net/wiki">Experimental Hydrology Wiki</a> (in Englisch) entdeckt.  </p>
<p>Noch ist es etwas dünn besiedelt, das ändert sich aber hoffentlich.  Morgen werde ich im Feld mit Guelph-Permeameter und Haubeninfiltrometer arbeiten und plane, dann auch was zu diesem Wiki beizutragen.  Hoffentlich vergesse ich nicht, fleißig zu fotografieren.</p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=1156&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Blogroll, 7</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2009/03/blogroll-7/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 20:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hydrogeologie]]></category>

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		<description><![CDATA[ Es ist mal wieder Zeit, die Blogroll ein bißchen zu aktualisieren. 

Schon vor einer Weile hab ich drei Blog-Aggregatoren verlinkt:

Mathias, der Lost Geologist, fasst in seinem Feed German Geo-Blogs deutsche, wenn auch nicht immer deutschsprachige, Blogs zusammen.
Chris Rowan (Highly Allochtonous) betreibt schon seit geraumer Zeit seinen allgeo Feed englischsprachiger Geo-Blogs.
Das Monster unter den Aggregatoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Es ist mal wieder Zeit, die Blogroll ein bißchen zu aktualisieren. </p>
<p><span id="more-862"></span></p>
<p>Schon vor einer Weile hab ich drei Blog-Aggregatoren verlinkt:</p>
<ul>
<li>Mathias, der Lost Geologist, fasst in seinem Feed <a href="http://www.google.com/reader/shared/user/07610637022981500294/label/German%20Geo-Blogs">German Geo-Blogs</a> deutsche, wenn auch nicht immer deutschsprachige, Blogs zusammen.</li>
<li>Chris Rowan (Highly Allochtonous) betreibt schon seit geraumer Zeit seinen <a href="http://www.google.com/reader/shared/user/18270218655642830115/label/allgeo">allgeo</a> Feed englischsprachiger Geo-Blogs.</li>
<li>Das Monster unter den Aggregatoren ist natürlich <a href="http://geoblogs.stratigraphy.net/">Geoblogosphere News</a> von Stratigraphy.Net mit derzeit 192 Blogs in 9 Sprachen.  Im Unterschied zu den beiden vorigen, die von Mathias bzw. Chris zusammengestellt werden und somit auch eine gewisse Vorauswahl darstellen, kann sich hier jeder registrieren (wobei vermutlich schon noch jemand drüberschaut, ob die Registrierung relevant und kein Spam ist). Es kommen auch immer wieder nette oder nützliche Dinge hinzu &ndash; auf <a href="http://stratigraphynet.blogspot.com/">Stratigraphy.Net Internals</a> gibt&#8217;s dazu Infos.</li>
</ul>
<p>Bei den &bdquo;normalen&ldquo; Links sind auch einige Blogs dazugekommen:</p>
<ul>
<li>Das <a href="http://www.geoberg.de/blog/" class="broken_link">Blog von geoberg.de</a>.</li>
<li><a href="http://www.geonetzwerk.org/">Netzwerk für geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit</a>.</li>
<li><a href="http://schmunda.blogspot.com/">NoLögic</a>, Diplomgeologe aus Freiberg, gerade unterwegs zum Dokotorandendasein in Zürich.</li>
<li><a href="http://rockglacier.blogspot.com/">cryology and co.</a>: nicht nur Gletscher, sondern auch Quartär- und Hydrogeologie.</li>
<li>Sand in allen Facetten auf <a href="http://throughthesandglass.typepad.com/">Through the Sandglass</a>.  Sehr interessant!</li>
<li><a href="http://mountaincatgeology.wordpress.com/">Mountain Cat Geology</a> ist ein Gemeinschaftsblog von einer Professorin (Department of Geology and Planetary Science an der University of Pittsburgh at Johnstown) und ihrer Studenten.</li>
<li>Das harte Leben einer Geologin im Umweltbereich: <a href="http://shortgeologist.blogspot.com/">Accidential Remediation</a>.  Manche der Erfahrungen und Geschichten kommen mir auch irgendwie bekannt vor&hellip;</li>
<li>Kim Hannula ist mit  <a href="http://shearsensibility.blogspot.com/">All of My Faults Are Stress Related</a> auf <a href="http://scienceblogs.com/stressrelated/">scienceblogs.com</a> umgezogen.</li>
<li>Zum Schluß noch ein Astronomie-Blog: <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/">Astrodicticum Simplex</a>.</li>
</ul>
<p>Damit ist meine Liste schon ziemlich lang geworden.  Rausgefallen sind hingegen nur zwei:</p>
<ul>
<li><a href="http://apparentdip.blogspot.com/">Apparent Dip</a> scheint derzeit nicht aktiv zu sein.</li>
<li><a href="http://www.geolismus.de/">Geolismus</a> hatte <a href="http://www.geoberg.de/blog/geobergde/probleme-bei-geolismusde-neue-website-geonetzwerkorg-online">Serverprobleme</a>; Nachfolger ist das o.g. geonetzwerk.org.</li>
</ul>
<p>Außerdem hab ich auf <a href="http://geoblogs.stratigraphy.net/">geoblogosphere News</a> ein Geoblog auf Thai (<a href="http://geothai.net/">geothai.net</a>) entdeckt. Ich hab zwar kaum Chancen, das ernsthaft zu lesen (darum auch nicht in der Blogroll), aber ein bißchen kam ich ins nostalgische Schwelgen angesichts der &bdquo;Nudelschrift&ldquo;. </p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=862&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Blick in den neuen &#8222;Hölting&#8220;</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2008/11/ein-blick-in-den-neuen-holting/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2008/11/ein-blick-in-den-neuen-holting/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 15:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hydrogeologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Chef hat ein Rezensionsexemplar der neuen (siebten) Auflage von &#8222;Hydrogeologie&#8220; von Hölting&#160;&#038; Coldewey bekommen, das ich mir auch mal geschnappt habe und derzeit grad durchlese.
Zunächst ein paar erste Eindrücke, bevor ich mich dann in nächster Zeit mit dem Inhalt beschäftigen werde. Dabei werde ich häufiger mit der letzten mir vertrauten Auflage (der fünften) vergleichen.

Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Chef hat ein Rezensionsexemplar der neuen (siebten) Auflage von &bdquo;<a href="http://www.amazon.de/Hydrogeologie-Einf%C3%BChrung-die-Allgemeine-Angewandte/dp/3827417139/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1227482127&#038;sr=1-1">Hydrogeologie</a>&ldquo; von Hölting&nbsp;&#038; Coldewey bekommen, das ich mir auch mal geschnappt habe und derzeit grad durchlese.</p>
<p>Zunächst ein paar erste Eindrücke, bevor ich mich dann in nächster Zeit mit dem Inhalt beschäftigen werde. Dabei werde ich häufiger mit der letzten mir vertrauten Auflage (der fünften) vergleichen.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2008/11/hoelting-aufl-5-und-7.jpg" alt="Hölting bzw. Hölting&#038;Coldewey, 5. und 7. Auflage" width="443" height="267" /><br />
<small>Der &bdquo;Hölting&ldquo; (bzw. jetzt Hölting &amp; Coldewey) in der 5. Auflage (links) und der neuen, 7. Auflage (rechts).</small></p>
<p><span id="more-412"></span></p>
<p>Im Anschreiben zum Rezensionsexemplar wird hervorgehoben, daß es <em>das</em> handliche Hydrogeologie-Buch wäre. In der Tat war es das bis einschließlich der 5. Auflage auch.  Ein Paperback von ca. 12cm &times; 19cm, 1,5cm dick, passte meist noch in die Jackentasche und wog nicht übermäßig viel (400g).  Jetzt ist es 18cm &times; 24cm und 2cm dick, bei 1kg Gewicht.  Es mag jetzt etwas oberflächlich erscheinen, ein Buch zuvorderst aufgrund von Größe und Gewicht zu kritisieren. Aber dieses teilt hier ein ähnliches Schicksal mit der Bodenkundlichen Kartieranleitung (KA5): beides Bücher, die man gern unterwegs zum Nachschlagen dabei hat. Das ist z.B. auch den <a href="http://www.amazon.de/review/product/3827417139/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?%5Fencoding=UTF8&#038;showViewpoints=1">Kundenrezensionen</a> bei Amazon zu entnehmen.  (Bei der KA ist es allerdings noch schlimmer, weil man die ja im Feld mehr oder minder dabeihaben <em>muß</em> und dann mit diesem &bdquo;Riesending&ldquo; rumhantiert.)</p>
<p>Erster Minuspunkt ist also die Handlichkeit und der Nutzen als im Prinzip stets verfügbare Referenz.</p>
<p>Am Anfang des Buchs fällt einem dann ein umfangreiches Symbolverzeichnis positiv ins Auge, das aber auch ein paar Überraschungen bereithält &ndash; einige Formelzeichen sind etwas ungewohnt gewählt.  Beispielsweise wird für die Mächtigkeit (eines Grundwasserleiters) mit <i>h<sub>M</sub></i> statt <i>M</i> verwendet, für die Absenkung bei einem Pumpversuch <i>h<sub>s</sub></i> statt wie üblich <i>s</i>.  Überhaupt sind alle irgendwie gearteten Höhen, also auch z.B. Niederschlagshöhen, Abflußraten/-spenden, Grundwasserneubildung, mit <i>h</i> und Index bezeichnet.</p>
<p>Die Symbole und Gleichungen sind gegenüber der 5. Auflage außerordentlich &bdquo;formal korrekt&ldquo;, wie ich beim ersten Durchblättern bemerkt habe. Das gewährleistet insbesondere bei zugeschnittenen Gleichungen Eindeutigkeit, ist aber schwerfällig und die Übersichtlichkeit leidet.  Ein Beispiel (Abschätzung der effektiven Porosität aus dem Durchlässigkeitsbeiwert nach Marotz):</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2008/11/hoelting-marotz-gl.jpg" alt="Marotz-Gleichung aus Hölting, 7. Aufl." /></p>
<p>Es ginge ja noch, wenn die Klammern nicht so riesig wären.  So aber wirkt die an sich recht simple Gleichung erstaunlich massiv.</p>
<p>(Und, ja, noch immer fehlen die Anwendungsgrenzen des Marotz-Verfahrens&hellip;)</p>
<p>Die Autoren (oder der Verlag) haben auch eine große Liebe zu Newtonschen Zeitableitungspunkten walten lassen, was manchmal auch etwas zur oben erwähnten Unübersichtlichkeit beiträgt.  Niederschlagsraten, Abflußraten usw. werden als &bdquo;Punkt über <i>h</i>&ldquo;<sup>1</sup> (und entsprechendem Index) geschrieben, und Flüsse als &bdquo;Punkt über <i>V</i>&ldquo;.  Letztere Schreibweise ist auch so eine &bdquo;Überraschung&ldquo; &ndash; hätte man hier nicht das gewöhnliche <i>Q</i> nehmen können?</p>
<p>Nun habe ich aber genug gemeckert über Darstellung und Aufmachung. Nach und nach werde ich zum Inhalt der einzelnen Kapitel schreiben. </p>
<hr style="height: 1px; width: 8em; margin-top: 3.5ex; background-color: grey; border-style: none; text-align: left; margin-left: 0;" /><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_412" class="footnote">Es gibt zwar eine Möglichkeit, &bdquo;Punkt über&ldquo; in in Unicode auszudrücken (<tt>&amp;#x307;h</tt>&nbsp;= &#x307;h), klappt aber noch nirgendwo so richtig <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  </li></ol><img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=412&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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