<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:ymaps="http://api.maps.yahoo.com/Maps/V2/AnnotatedMaps.xsd">

<channel>
	<title>EffJot &#187; kochen</title>
	<atom:link href="http://blog.effjot.net/thema/kochen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.effjot.net</link>
	<description>Geologie, Debiles, Kochen, und mehr</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 20:19:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Futtern im Sozialismus</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2010/10/futtern-im-sozialismus/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2010/10/futtern-im-sozialismus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 21:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.effjot.net/?p=2209</guid>
		<description><![CDATA[Angesichts dieser lukullischen Augenweide kann ich nachvollziehen, daß sich manche Leute die DDR zurücksehnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts dieser lukullischen Augenweide kann ich nachvollziehen, daß sich manche Leute die DDR zurücksehnen. <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_2212" class="wp-caption alignnone" style="width: 338px"><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/10/unser-haushalt-tafel53.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/10/unser-haushalt-tafel53-328x480.jpg" alt="Wolfgang Polte: Unser Haushalt. Verlag für die Frau, Leipzig, 1971. Tafel 53." title="Wolfgang Polte: Unser Haushalt. Verlag für die Frau, Leipzig, 1971. Tafel 53." width="328" height="480" class="size-large wp-image-2212" /></a><p class="wp-caption-text">Wolfgang Polte: Unser Haushalt. Verlag für die Frau, Leipzig, 1971. Tafel 53.</p></div>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=2209&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.effjot.net/2010/10/futtern-im-sozialismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<enclosure url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/10/unser-haushalt-tafel53-150x150.jpg" />
<enclosure url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/10/unser-haushalt-tafel53-150x150.jpg" type="image/jpeg" />
<media:content url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/10/unser-haushalt-tafel53-150x150.jpg" type="image/jpeg" expression="sample" />
<media:thumbnail url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/10/unser-haushalt-tafel53-150x150.jpg" type="image/jpeg" width="150" height="150" />
	</item>
		<item>
		<title>The Europiccola strikes back</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2010/09/the-europiccola-strikes-back/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2010/09/the-europiccola-strikes-back/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 00:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.effjot.net/?p=2107</guid>
		<description><![CDATA[Kurz bevor mein Mitbewohner Lübbiwan Kenobi in ferne Dimensionen verschwand, hinterließ er mir ein mystisches Objekt, das aussieht wie eine Mischung aus R2D2 und Dalek, aber kleiner. Allerdings fiepst und piepst es nicht und will auch niemanden vernichten, sondern es blubbert, faucht und sondert braune Brühe ab. Offensichtlich handelt es sich um eine Espresso&#173;maschine namens <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2010/09/the-europiccola-strikes-back/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz bevor mein Mitbewohner Lübbiwan Kenobi in ferne Dimensionen verschwand, hinterließ er mir ein mystisches Objekt, das aussieht wie eine Mischung aus R2D2 und Dalek, aber kleiner.  Allerdings fiepst und piepst es nicht und will auch niemanden vernichten, sondern es blubbert, faucht und sondert braune Brühe ab.</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/09/europiccola-fertig.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/09/europiccola-fertig-300x258.jpg" alt="La Pavoni Europiccola, nach Überholung" title="La Pavoni Europiccola, nach Überholung" width="300" height="258" class="alignleft size-medium wp-image-2121" /></a>Offensichtlich handelt es sich um eine Espresso&shy;maschine namens <a href="http://lapavoni.com/model.asp?id=1">La Pavoni Europiccola</a>, ein wirklich dekoratives Gerät. Leider hat sie schon ein paar Jahre auf dem Buckel (Baujahr 1996) und verlangte nach einer Generalüberholung.</p>
<p>Bei <a href="http://www.kaffeemaschinendoctor.de/">Kaffeemaschinendoctor</a> gibt's Ersatzdichtungen und eine <a href="http://www.kaffeemaschinendoctor.de/download/dichtungswechsel_lapavoni.pdf">Anleitung zum Dichtungswechsel</a>.  Da hab ich mir so gedacht, leg ich mal los, bestelle Ersatzdichtungen, putze das Ding durch und wechsle die Dichtungen.</p>
<p>Gefährliche Idee.</p>
<p><span id="more-2107"></span></p>
<p>Das Gerät muß ja erstmal zerlegt werden; der geneigte Leser kann dazu die oben verlinkte Anleitung mitverfolgen.  Das erste Problem tauchte schon beim Abbauen des Hebels auf: der hintere Bolzen war so komplett mit der Lagerrolle zusammengepappt (wohl Rost), daß er sich keinen Millimeter bewegte. Auch längeres Einwirken von WD40 führte zu keiner Besserung.  Zum Glück ist zwischen Hebel und Brühgruppe etwas Luft, so daß ich mit der Eisensäge den Bolzen absägen konnte. Ich  begann, eine zweite Bestellung beim Kaffeemaschinendoctor klarzumachen: nebst den schon gelieferten Dichtungen würde ich wohl noch ein paar Ersatzteile benötigten&hellip;</p>
<p>Der Spaß ging mit dem Zerlegen der Brühgruppe gleich weiter.  Entgegen der Anleitung ließ sich das Duschensieb nicht durch einen leichten Schlag mit dem Hammer auf die Kolbenstange unten aus der Gruppe rausbewegen.  Gnadenloses Massakrieren der hart gewordenen Dichtung hat allerdings weitergeholfen.</p>
<p>In der Brühgruppe sollte ich dann einen Seegerring entfernen, um an die Kolbenstangendichtung zu kommen.  Nun ja, der Seegerring war wohl schon etwas angegriffen über die Jahre und hat sich dem Zugriff der Seegerringzange durch spontane Selbstauflösung entzogen.  Die dahinterliegende gelochte Scheibe sah auch nicht mehr so toll aus (und hat wohl beim Rauspopeln der Seegerring-Bruchstückchen auch noch was abbekommen), darum hab ich die beiden Teile auch gleich nachbestellt.</p>
<p>Das Demontieren von Sicherheitsventil, Dampfventilspindel und Schauglas ging dafür recht problemlos.</p>
<p>Das Gehäuse war in der Wanne unter der Abtropfschale schon ziemlich angerostet, darum habe ich auch die Bodenplatte abgenommen und einen Blick ins Innere geworfen, wie es dort aussieht.  Leider nicht besonders gut:</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/09/europiccola-innen-rost.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/09/europiccola-innen-rost-300x211.jpg" alt="Europiccola, innen ziemlich angerostet" title="Europiccola, innen ziemlich angerostet" width="300" height="211" class="alignnone size-medium wp-image-2128" /></a></p>
<p>Ich beschloß also, mein Projekt etwas zu erweitern, den Standfuß von Kessel und Elektrik zu trennen und mich um den Rost zu kümmern. </p>
<p>Das Heizelement und die Elektrik ließen sich ganz gut ausbauen, dann aber kam das, was in der Anleitung als &bdquo;nun kommt der schwierigste Teil&ldquo; angepriesen wird: der Ausbau des Kessels.  Ohne Spezialwerkzeug ist die große Plastikmutter am Kesselfuß kaum zu fassen.  Mit der Hand oder mit leichten tangentialen Hammerschlägen (Holzklötzchen unterlegen) war nichts zu machen.  Im Internet einige Leute mit ähnlichen Problemen gefunden.  Dieser <a href="http://coffeegeek.com/forums/espresso/leverespresso/334163#334163">Beitrag</a> im Coffeegeek.com-Forum hat mir dann weitergeholfen. Zwar konnte ich den Hebel nicht montieren (der Ersatzbolzen war noch nicht da), aber mit der Brühgruppe hatte ich auch schon genug Griff und Kraft, um den Kessel etwas zu drehen.  Damit waren Dichtungen und Kesselfußmutter ausreichend gelockert und ich konnte die Mutter mit der Hand abdrehen.  Die Kesselfußdichtungen bröckelten größtenteils recht schnell weg, aber die Reste waren dafür um so zäher zu entfernen.</p>
<p>Damit war also der Standfuß freigelegt und ich konnte zur Entrostung schreiten.  Das schlimme dabei ist, daß da immer noch mehr Rost ist, als man gedacht hat &ndash; es blättert immer noch ein bißchen mehr Farbe ab.</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/09/europiccola-rostiges-gehaeuse-oben-unten.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/09/europiccola-rostiges-gehaeuse-oben-unten-300x210.jpg" alt="Europiccola: verrostetes Gehäuse (Standfuß) oben und unten" title="Europiccola: verrostetes Gehäuse (Standfuß) oben und unten" width="300" height="210" class="alignnone size-medium wp-image-2130" /></a></p>
<p>Ich hab dann alles liebevolle abgeschmirgelt und mit Rostumwandler bepinselt.  Die schwarze Farbe passt nicht ganz zum &bdquo;Glitter-Look&ldquo; der Originallackierung, aber es geht fürs erste.  Jedenfalls bin ich gewarnt, das Gerät immer schön trocken zu halten.</p>
<p>Das Dampfdüsengehäuse konnte ich auch ohne passenden Zündkerzenschlüssel entfernen: von innen die Mutter mit einem Gabelschlüssel halten und das Gehäuse außen drehen.  Allerdings war der Zusammenbau hinterher ein ziemliches Gepfriemel.</p>
<p>Jetzt hatte ich meine Europiccola weitestgehend zerlegt und konnte die Bauteile reinigen und ggf. entkalken.  Die Maschine passt in diesem Zustand noch gut auf unseren Küchentisch (die neuen Dichtungen und Ersatzteile sind hier schon mit dabei):</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/09/europiccola-zerlegt.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/09/europiccola-zerlegt-480x331.jpg" alt="La Pavoni Europiccola, nahezu komplett zerlegt" title="La Pavoni Europiccola, nahezu komplett zerlegt" width="480" height="331" class="alignnone size-large wp-image-2134" /></a></p>
<p>Und hier sind die auf der Strecke geliebenen Teile (abgesehen vom Seegerring, dessen Brösel ich irgendwie verloren habe&hellip;):</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/09/europiccola-kaputte-einzelteile.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/09/europiccola-kaputte-einzelteile-480x376.jpg" alt="Europiccola: kaputte Einzelteile" title="Europiccola: kaputte Einzelteile" width="480" height="376" class="alignnone size-large wp-image-2135" /></a></p>
<p>Der Zusammenbau ging dann abgesehen von zwei Angstpartien ganz gut.  Zum einen war es, wie vorhin schon erwähnt, nicht ganz einfach, das Dampfventilgehäuse zu montieren (Beim ersten Mal war es nicht ganz dicht, also nochmal den Kessel auseinanderbauen und nacharbeiten&hellip;). Zum anderen mußte ich das Röhrchen zum Pressostat verbiegen, weil die Kesselfußmutter, und damit das Heizelement, gegenüber vorher etwas gedreht waren.  Aber das Röhrchen hat die Gewaltanwendung gut weggesteckt.</p>
<p>Jetzt hoffe ich, daß ich mit der Zeit mal passablen Espresso hinbekomme.  Mit dem Kaffee, den ich derzeit habe, ist das nicht so ganz leicht, weil der recht grob gemahlen ist und damit zu schnell und unter zu geringem Druck durchläuft.  Mit sehr kräftigem Tampen geht's grad so.</p>
<p>Aber das Zerlegen und Zusammenbauen war für sich allein schon eine interessante Erfahrung.</p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=2107&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.effjot.net/2010/09/the-europiccola-strikes-back/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		<enclosure url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/09/europiccola-fertig-150x150.jpg" />
<enclosure url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/09/europiccola-fertig-150x150.jpg" type="image/jpeg" />
<media:content url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/09/europiccola-fertig-150x150.jpg" type="image/jpeg" expression="sample" />
<media:thumbnail url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/09/europiccola-fertig-150x150.jpg" type="image/jpeg" width="150" height="150" />
	</item>
		<item>
		<title>Gaeng Massaman Gai</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2009/11/gaeng-massaman-gai/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2009/11/gaeng-massaman-gai/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.effjot.net/?p=1606</guid>
		<description><![CDATA[Gaeng Massaman (แกงมัสมั่น), das &#8222;Moslem-Curry&#8220;, kommt aus Südthailand, mit indischen Einflüssen. Dieses Curry ist nicht übermäßig scharf (ich möchte fast schon &#8222;mild&#8220; sagen) und schön sämig und dickflüssig. Ideal für die kalte Jahreszeit. Hier die Fassung mit Huhn. Rezept für 5 Personen. Zutaten 5 EL Massaman-Paste 4 EL Öl 500g Huhn 750 &#8211; 1000ml Kokosmilch; <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2009/11/gaeng-massaman-gai/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gaeng Massaman (แกงมัสมั่น), das &bdquo;Moslem-Curry&ldquo;, kommt aus Südthailand, mit indischen Einflüssen. Dieses Curry ist nicht übermäßig scharf (ich möchte fast schon &bdquo;mild&ldquo; sagen) und schön sämig und dickflüssig.  Ideal für die kalte Jahreszeit. Hier die Fassung mit Huhn.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-teller.jpg" alt="gaeng-massaman-teller" title="gaeng-massaman-teller" width="520" height="368" class="alignnone size-full wp-image-1607" /></p>
<p>Rezept für 5 Personen.</p>
<p><span id="more-1606"></span></p>
<h4>Zutaten</h4>
<p>5 EL Massaman-Paste</p>
<p>4 EL Öl</p>
<p>500g Huhn</p>
<p>750 &ndash; 1000ml Kokosmilch; länger stehen lassen, damit die dickflüssigen Bestandteile aufrahmen können</p>
<p>600g Kartoffeln</p>
<p>100g Erdnüsse (geschält, ungesalzen, ungeröstet)</p>
<p>5 kleinere Zwiebeln</p>
<p>1 Zimtstange</p>
<p>3 Lorbeerblätter</p>
<p>5 Kardamom-Kapseln (notfalls 2 TL gemahlener Kardamom)</p>
<p>5 EL Fischsauce</p>
<p>5 EL Tamarindensaft (im Asialaden gibt es kleine Blöcke sog. &bdquo;Tamarindenpaste&ldquo;, aus der man den Saft herstellen kann, s.u.)</p>
<p>3 EL Zucker</p>
<h4>Vorbereitung</h4>
<p>Erdnüsse ohne Öl in einer beschichteten Pfanne oder im Wok rösten bis sie leicht braun sind.  (Sie dunkeln beim lagern und beim Kochen noch etwas nach.)  Falls an den Erdnüssen noch die rote Haut dran ist, mit der Haut rösten; sie lässt sich hinterher besser entfernen.</p>
<p>Das Huhn in mundgerechte Bissen schneiden.</p>
<p>Kartoffeln schälen und in 2 &ndash; 3cm große Stücke schneiden.</p>
<p>Zwiebeln in halbe Ringe schneiden.</p>
<p>Tamarindensaft: 3 &ndash; 4 EL Tamarinde aus dem Block heraustrennen und in einer Tasse oder kleinen Schüssel mit heißem Wasser übergießen und etwas durchkneten.  Mit der Zeit löst sich der bräunliche Tamarindensaft heraus.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-zutaten.jpg" alt="gaeng-massaman-zutaten" title="gaeng-massaman-zutaten" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-1611" /></p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>In einem Topf Öl erhitzen und die Paste bei mittlerer Hitze 3 &ndash; 4 Minuten anbraten, bis ein kräftiges Aroma frei wird. Dabei rühren, damit die Paste nicht anbrennt.</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-paste-braten.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-paste-braten.jpg" alt="gaeng-massaman-paste-braten" title="gaeng-massaman-paste-braten" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-1612" /></a></p>
<p>Dann das Fleisch dazugeben und außen kurz anbraten.</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-huhn-braten.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-huhn-braten.jpg" alt="gaeng-massaman-huhn-braten" title="gaeng-massaman-huhn-braten" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-1613" /></a></p>
<p>Eine Tasse von der dickflüssigen Creme von der Kokosmilch abschöpfen und in den Topf geben.  Hin und wieder rühren.  Nach wenigen Minuten zeigt sich ein bißchen rötliches Öl in kleinen Tröpfchen an der Oberfläche.</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-weiterbraten.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-weiterbraten.jpg" alt="gaeng-massaman-weiterbraten" title="gaeng-massaman-weiterbraten" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-1614" /></a></p>
<p>Dann Kartoffeln, Zwiebeln und Erdnüsse dazugeben.  Nach und nach mit der restlichen Kokosmilch auffüllen und unter gelegentlichem Umrühren köcheln lassen.</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-mit-gemuese.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-mit-gemuese.jpg" alt="gaeng-massaman-mit-gemuese" title="gaeng-massaman-mit-gemuese" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-1615" /></a></p>
<p>Nach ein paar Minuten Zimtstange, Lorbeerblätter und Kardamom-Kapseln dazugeben.  (Wenn man gemahlenen Kardamom verwendet, kommt er erst gegen Ende rein.)  Dann das ganze bei geringer Hitze 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind.  Dabei ab und zu umrühren.</p>
<p>Mit Fischsauce (salzig), Tamarindensaft (sauer) und Zucker (süß, und zur Abrundung des Geschmacks) abschmecken.</p>
<p>Mit Reis servieren.</p>
<h4>Varianten</h4>
<ul>
<li>Mit Hühnerkeulen.  Durch das lange Kochen löst sich das Fleisch beim Essen dann problemlos vom Knochen.</li>
<li>Mit Rind.  Dann etwas länger köcheln lassen, bis das Fleisch gut durch ist.</li>
<li>Soll es etwas würziger sein, klönnen noch ein, zwei Chilischoten mitgekocht werden.</li>
</ul>
<ul>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=1606&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.effjot.net/2009/11/gaeng-massaman-gai/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		<enclosure url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-teller-150x150.jpg" />
<enclosure url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-teller-150x150.jpg" type="image/jpeg" />
<media:content url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-teller-150x150.jpg" type="image/jpeg" expression="sample" />
<media:thumbnail url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-teller-150x150.jpg" type="image/jpeg" width="150" height="150" />
	</item>
		<item>
		<title>Maultaschensuppe</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2009/01/maultaschensuppe/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2009/01/maultaschensuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 16:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.effjot.net/?p=762</guid>
		<description><![CDATA[Hier kommt nun endlich mein erstes Nicht-Thai-Gericht: Maultaschensuppe nach einem Rezept von meiner Oma. Die Herstellung ist etwas arbeitsaufwendig, das Produkt ist es aber wert! Die Füllung ist vegetarisch, was für die Bewirtung großer Menschenmengen vorteilhaft sein kann. Rezept für ca. 40 Stück (je nach Hunger ungefähr 6 Personen) Zutaten Füllung 10 alte, d.h. trockene, <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2009/01/maultaschensuppe/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt nun endlich mein erstes Nicht-Thai-Gericht: Maultaschensuppe nach einem Rezept von meiner Oma.  Die Herstellung ist etwas arbeitsaufwendig, das Produkt ist es aber wert! Die Füllung ist vegetarisch, was für die Bewirtung großer Menschenmengen vorteilhaft sein kann.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teller.jpg" alt="maultaschen-teller" title="maultaschen-teller" width="480" height="362" class="alignnone size-full wp-image-763" /></p>
<p>Rezept für ca. 40 Stück (je nach Hunger ungefähr 6 Personen)</p>
<p><span id="more-762"></span></p>
<h4>Zutaten</h4>
<h5>Füllung</h5>
<p>10 alte, d.h. trockene, Semmeln (bzw. Brötchen, Schrippen, je nach lokaler Sprachgewohnheit <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>&frac34;l Milch</p>
<p>5 Eier</p>
<p>2 Becher saure Sahne</p>
<p>2 Zwiebeln, möglichst klein geschnitten</p>
<p>1 Bund Petersilie</p>
<h5>Teig</h5>
<p>300g Mehl</p>
<p>3 Eier</p>
<p>1 knapper KL Salz</p>
<p>3 EL lauwarmes Wasser</p>
<p>2 EL Öl</p>
<h5>Suppe</h5>
<p>entweder selber eine Brühe herstellen, oder Brühwürfel (fette Brühe oder Gemüsebrühe) verwenden</p>
<p>Butterschmalz</p>
<p>2 Zwiebeln, nicht zu fein geschnitten</p>
<p>Schnittlauch</p>
<h4>Zubereitung</h4>
<h5>Füllung</h5>
<p>Die Semmeln kleinschneiden, entweder wie hier ganz klassisch mit dem Brotmesser, oder &ndash; wenn vorhanden &ndash; in der Küchenmaschine.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-semmeln.jpg" alt="maultaschen-semmeln" title="maultaschen-semmeln" width="480" height="360" class="alignnone size-full wp-image-765" /></p>
<p>Dann mit kochender Milch übergießen und mind. 1 Stunde einweichen lassen.  (In der Zwischenzeit kann man sich mit dem Teig beschäftigen.)</p>
<p>Die Zwiebeln, saure Sahne und Petersilie dazugeben und alles vermischen und mit den Händen durchkneten.  Der richtige Zustand ist erreicht, wenn man darin eine Faust ballt und die Füllung zwischen den Fingern rauskommt.  Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig würzen.</p>
<p>(Vorsicht! Erfahrungsgemäß klingelt in dieser Phase das Telefon und man muß mit der schmierigen Pranke durch die Wohnung rennen.)</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-fuellung-2.jpg" alt="maultaschen-fuellung-2" title="maultaschen-fuellung-2" width="480" height="352" class="alignnone size-full wp-image-766" /></p>
<h5>Teig</h5>
<p>Das Mehl auf das Nudelbrett (notfalls geht auch ein glatter Holztisch oder Arbeitsfläche) sieben, Salz zugeben, einen &bdquo;Krater&ldquo; formen und die Eier, Öl und warmes Wasser dazugeben.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teig-1.jpg" alt="maultaschen-teig-1" title="maultaschen-teig-1" width="480" height="360" class="alignnone size-full wp-image-768" /></p>
<p>Mit einer Gabel das alles nach und nach vorsichtig zu einem Vorteig zusammenrühren (dabei vermeiden, daß Ei oder Wasser aufs Brett kommen; ansonsten abkratzen, damit beim späteren Ausrollen dort nichts hängen bleibt) und dann zu einem Teig kneten.  Diesen Nudelteig kräftig durchkneten und mit leichter Mehl- oder Wasserzugabe die Konsistenz einstellen &ndash; der Teig soll nicht kleben, aber auch nicht zu zäh/hart sein.  Wenn man mit einem Messer reinschneidet, sollten kleine Bläschen zu sehen sein.  Den Teig zu einer Kugel formen und unter einem heißen Topf ruhen lassen.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teig-2.jpg" alt="maultaschen-teig-2" title="maultaschen-teig-2" width="480" height="377" class="alignnone size-full wp-image-770" /></p>
<h5>Maultaschen</h5>
<p>In einem großen Topf die Brühe heißmachen.</p>
<p>Den Teig zu einer Wurst auseinanderrollen und diese in Stücke von 6 &ndash; 8&nbsp;cm Länge schneiden.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teig-3.jpg" alt="maultaschen-teig-3" title="maultaschen-teig-3" width="480" height="348" class="alignnone size-full wp-image-771" /></p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teig-4.jpg" alt="maultaschen-teig-4" title="maultaschen-teig-4" width="480" height="358" class="alignnone size-full wp-image-772" /></p>
<p><small>(Ein Stück fehlt hier schon.)</small></p>
<p>Ein Stück in eine rechteckige Form drücken und dann dünn ausrollen. Dabei immer wieder mit etwas Mehl bestäuben, wenden und weiter ausrollen.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teig-5.jpg" alt="maultaschen-teig-5" title="maultaschen-teig-5" width="480" height="334" class="alignnone size-full wp-image-773" /></p>
<p>Hinweis von meiner Großmutter (bzw. ihrer Großmutter): der Teig ist dünn genug ausgerollt, wenn man durch ihn eine Zeitung lesen kann.  Notfalls reicht auch, wenn man die Maserung des Nudelbretts erkennt.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teig-6.jpg" alt="maultaschen-teig-6" title="maultaschen-teig-6" width="480" height="344" class="alignnone size-full wp-image-774" /></p>
<p>Auf dem Teig etwas Füllung (ca. &frac12;cm dick) verstreichen und dann die linke, rechte und untere Seite einschlagen.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-taschen-1.jpg" alt="maultaschen-taschen-1" title="maultaschen-taschen-1" width="480" height="309" class="alignnone size-full wp-image-775" /></p>
<p>Die obere Kante etwas anfeuchten und dann nach oben zusammenrollen.  Mit einem Kochlöffelstiel alle 5cm eine Trennung eindrücken.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-taschen-2.jpg" alt="maultaschen-taschen-2" title="maultaschen-taschen-2" width="480" height="336" class="alignnone size-full wp-image-776" /></p>
<p>Dann die Taschen mit einem Messer auseinanderschneiden und in die kochende Brühe geben.  Die Maultaschen sind fertig, wenn sie nach oben steigen (nach ca. 15&nbsp;min).  Die Maultaschen abschöpfen und in einer Schüssel mit etwas Wasser oder Brühe (damit sie nicht verkleben) zwischenlagern.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-taschen-3.jpg" alt="maultaschen-taschen-3" title="maultaschen-taschen-3" width="480" height="374" class="alignnone size-full wp-image-777" /></p>
<h5>Die Suppe</h5>
<p>Wenn alle Maultaschen fertig sind, wieder in den Suppentopf zurückgeben.  In einer Pfanne die Zwiebeln in reichlich Butterschmalz anrösten; wenn sie schön braun sind, den Inhalt der Pfanne in die Suppe gießen (&bdquo;Abschmälzen&ldquo;).  Dann noch Schnittlauch dazu und servieren.</p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=762&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.effjot.net/2009/01/maultaschensuppe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		<enclosure url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teller-150x150.jpg" />
<enclosure url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teller-150x150.jpg" type="image/jpeg" />
<media:content url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teller-150x150.jpg" type="image/jpeg" expression="sample" />
<media:thumbnail url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teller-150x150.jpg" type="image/jpeg" width="150" height="150" />
	</item>
		<item>
		<title>Gai Pad Met Mamuang Himapaan</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2008/04/gai-pad-met-mamuang-himapaan/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2008/04/gai-pad-met-mamuang-himapaan/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 21:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.effjot.net/?p=63</guid>
		<description><![CDATA[Das schwierigste an gebratenem Huhn mit Cashewnüssen (ไก่พัดมะม่วงหิมพานต์) ist vermutlich der Name. Der (gerade für das meist recht kompakte Thai) extrem sperrige Ausdruck für Cashewnuß (alles ab &#8222;Met&#8220;) deutet schon drauf hin, daß es sich auch dort um eine ursprünglich exotische Zutat handelt. Heutzutage jedoch ist &#8222;Gai Pad Mamuang&#8220; (mit dieser verkürzten Fassung bekommt man <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2008/04/gai-pad-met-mamuang-himapaan/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das schwierigste an gebratenem Huhn mit Cashewnüssen (ไก่พัดมะม่วงหิมพานต์) ist vermutlich der Name. Der (gerade für das meist recht kompakte Thai) extrem sperrige Ausdruck für Cashewnuß (alles ab &bdquo;Met&ldquo;) deutet schon drauf hin, daß es sich auch dort um eine ursprünglich exotische Zutat handelt.  Heutzutage jedoch ist &bdquo;Gai Pad Mamuang&ldquo; (mit dieser verkürzten Fassung bekommt man meist auch das gewünschte) fester Bestandteil im Angebot vieler Futterbuden.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2008/04/cashew-huhn-teller-480x355.jpg" alt="" title="Huhn mit Cashew" width="480" height="355" class="alignnone size-large wp-image-2664" /></p>
<p>Rezept für 3 Personen.</p>
<p><span id="more-63"></span></p>
<h4>Zutaten</h4>
<p>300g Huhn</p>
<p>1 kleine Handvoll getrockneter Chilies</p>
<p>1 große Zwiebel</p>
<p>6 Stangen Lauchzwiebeln</p>
<p>150g Cashew-Nüsse</p>
<h4>Vorbereitung</h4>
<p>Huhn in mundgerechte Häppchen schneiden.</p>
<p>Zwiebel in grobe halbe/viertel Ringe schneiden.</p>
<p>Lauchzwiebelstangen waschen oder äußere Blätter abziehen, in 2&nbsp;cm lange Röllchen schneiden.</p>
<p><img src="/img/cashew-zutaten.jpg" alt="Zutaten" /></p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>Wok aufheizen, &frac12; Tasse Öl zugeben.</p>
<p>Cashewnüsse bei niedriger bis mittlerer Hitze goldbraun rösten, aus dem Wok nehmen und beseitestellen.</p>
<p><img src="/img/cashew-roesten.jpg" alt="Cashewnüsse anrösten" /></p>
<p><small>(In diesem Bild hatte ich noch etwas zu wenig Öl drin, deswegen sind die Nüsse nicht so schön gleichmäßig braun.)</small></p>
<p>Noch etwas Öl in den Wok geben, Huhn bei großer Hitze anbraten.</p>
<p>Zwiebeln, Chilies, 2 EL Sojasoße, 2 EL Fischsoße, 1 EL Zucker zugeben und unter Rühren ca. 4 Minuten weiter braten.</p>
<p><img src="/img/cashew-wok.jpg" alt="Braten im Wok" /></p>
<p>Lauchzwieben und Cashewnüsse dazugeben und ca. 1 Minute braten.</p>
<p>&frac12; Tasse Wasser dazugeben.  Kurz durchrühren und erhitzen.</p>
<p><img src="/img/cashew-fertig.jpg" alt="fertiges Huhn mit Cashewnüssen" /></p>
<p>Dazu reicht man &ndash; wie üblich <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &ndash; Reis.  Die Chilischoten werden beim Essen aussortiert.</p>
<h4>Varianten</h4>
<ul>
<li>geht natürlich auch gut mit Schwein (vielleicht auch Rind, wobei das vielleicht geschmacklich nicht so ganz paßt)</li>
<li>vegetarisch mit marinierten und angebratenen Sojabrocken</li>
</ul>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=63&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.effjot.net/2008/04/gai-pad-met-mamuang-himapaan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		<enclosure url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2008/04/cashew-huhn-teller-150x111.jpg" />
<enclosure url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2008/04/cashew-huhn-teller-150x111.jpg" type="image/jpeg" />
<media:content url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2008/04/cashew-huhn-teller-150x111.jpg" type="image/jpeg" expression="sample" />
<media:thumbnail url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2008/04/cashew-huhn-teller-150x111.jpg" type="image/jpeg" width="150" height="150" />
	</item>
		<item>
		<title>Gaeng Khiao Waan Gung</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2008/03/gaeng-khiao-waan-gung/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2008/03/gaeng-khiao-waan-gung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 20:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.effjot.net/?p=56</guid>
		<description><![CDATA[แกงเขียวหวานกุง, zu deutsch &#8222;Grünes süßes Curry mit Shrimps&#8220; ist wohl einer der Klassiker der Thai-Küche. Eine scharfe Kokossuppe, in die üblicherweise &#8211; wie hier &#8211; Shrimps oder Huhn sowie Eggplants (Thai-Auberginen) kommen. Hier eine etwas gehaltvollere Variante mit mehr Gemüse. Rezept für 4 Personen. Zutaten 1 &#8211; 2 EL grüne Currypaste (die Marke &#8222;Mae Ploy&#8220; <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2008/03/gaeng-khiao-waan-gung/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>แกงเขียวหวานกุง, zu deutsch &bdquo;Grünes süßes Curry mit Shrimps&ldquo; ist wohl einer der Klassiker der Thai-Küche.  Eine scharfe Kokossuppe, in die üblicherweise &ndash; wie hier &ndash; Shrimps oder Huhn sowie Eggplants (Thai-Auberginen) kommen.  Hier eine etwas gehaltvollere Variante mit mehr Gemüse.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2008/03/gr-curry-teller-480x360.jpg" alt="" title="lecker grünes Curry, wenn auch etwas unscharf" width="480" height="360" class="alignnone size-large wp-image-2666" /></p>
<p>Rezept für 4 Personen.</p>
<p><span id="more-56"></span></p>
<h4>Zutaten</h4>
<p>1 &ndash; 2 EL grüne Currypaste (die Marke &bdquo;Mae Ploy&ldquo; ist ganz lecker)</p>
<p>800ml (2 Dosen) Kokosmilch; am besten einen Tag stehen lassen und nicht schütteln, damit man die dickflüssige bis feste Schicht abschöpfen kann, wie in diesem Bild zu erkennen:</p>
<p><img src="/img/gr-curry-kokoscreme.jpg" alt="Kokosmilchdose mit &bdquo;aufgerahmter&ldquo; Schicht" /></p>
<p>diverses Gemüse in verschiedenen Farben, z.B.:</p>
<p>120g (1 Handvoll) Zuckerschoten</p>
<p>&frac12; kleine Zucchini</p>
<p>2 Paprika (gelb und rot)</p>
<p>4 große Champignons</p>
<p>2 St. Lauchzwiebeln</p>
<p>ca. 10 Kaffir-Limetten-Blätter</p>
<p>Blätter von 1 &ndash; 2 Zweigen Thai-Basilikum</p>
<p>8 &ndash; 12 Shrimps</p>
<h4>Vorbereitung</h4>
<p>Gemüse waschen</p>
<p>Zuckerschoten halbieren</p>
<p>Zuchini längs halbieren und in Scheiben schneiden; oder grob würfeln</p>
<p>Paprika in Streifen schneiden, Streifen halbieren</p>
<p>Champignons vierteln</p>
<p>äußere Blätter von den Lauchzwiebelstangen abziehen, in 2cm lange Röllchen schneiden</p>
<p>größere Kaffir-Limetten-Blätter längs halbieren; ein bißchen mit dem Messerrücken auf den Blättern rumklopfen, damit sie besser Geschmack abgeben</p>
<p><img src="/img/gr-curry-zutaten.jpg" alt="Zutaten" /></p>
<p>Shrimps schälen und Darm entfernen (in Thailand wird üblicherweise der Schwanz drangelassen, was ich beim Essen aber etwas unhandlich finde)</p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>&bdquo;Rahm&ldquo; bzw. &bdquo;Fett&ldquo; von der Kokosmilch abschöpfen, erhitzen (leicht köcheln lassen), Currypaste dazugeben und bei mäßiger bis starker Hitze unter Rühren &bdquo;anbraten&ldquo;.</p>
<p><img src="/img/gr-curry-topf-paste.jpg" alt="Kokosmilch mit Currypaste" /></p>
<p><small>(In diesem Bild ist &bdquo;etwas zuviel&ldquo; Currypaste drin, das wurde dann <em>richtig</em> scharf.)</small></p>
<p>Nach 1 bis 2 Minuten nochmal etwas Kokosrahm dazugeben, weiterköcheln lassen.  Es sollte sich etwas klares, grünliches Öl an der Oberfläche bilden.  Mit Kokosmilch ablöschen, weiterköcheln.</p>
<p><img src="/img/gr-curry-topf-grundlage.jpg" alt="in Kokosmilch angebratene und abgelöschte Currypaste mit aufschwimmendem Öl" /></p>
<p>Bei starker Hitze nach und nach Gemüse dazugeben und zwischendurch immer etwas Kokosmilch nachfüllen. Gemüsesorten, die länger zum Durchgaren brauchen, früher reingeben.  (Reihenfolge z.B. Zuckerschoten, Zucchini, Paprika, Champignons, Limettenblätter; Lauchzwiebeln erst kurz vor den Shrimps)</p>
<p>Noch etwa 200ml Wasser dazugeben.  Würzen mit ca 2 EL Fischsauce und 4 EL Zucker (Palm- oder brauner Rohrzucker).  Zwischendurch probieren &ndash; der Zucker sollte den Geschmack abrunden und die Schärfe ausbalancieren, das Curry aber nicht wirklich süß machen.</p>
<p>Wenn man noch Zeit hat, oder vorkochen möchte, kann man das Curry an diesem Punkt erstmal stehen lassen.  Kurz vor dem Servieren zum Kochen bringen, Lauchzwiebeln und Thai-Basilikum dazugeben.   Am Schluß die Shrimps eine Minute kochen lassen, dann gleich servieren.</p>
<p><img src="/img/gr-curry-topf-fertig.jpg" alt="fertiges Curry" /></p>
<p>Dazu reicht man Reis.</p>
<h4>Varianten</h4>
<ul>
<li>statt Shrimps Huhn (oder anderes Fleisch): dieses nach dem Ablöschen der Paste und vor dem Gemüse anbraten</li>
<li>anderes Gemüse, je nach Geschmack: Maiskölbchen (&bdquo;Babymais&ldquo;), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mungobohne">Mungobohnen-Sprossen</a> (am Ende dazugeben), frittierte Tofu-Würfel (ok, nicht direkt ein Gemüse&hellip;), oder &ndash; ganz exquisit &ndash; Trauben von grünem Pfeffer</li>
<li>&bdquo;original&ldquo; Thai: als  Gemüse im wesentlichen nur große und kleine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thai-Aubergine">Eggplants</a> (vielleicht werd ich dazu noch ein separates Rezept schreiben)</li>
</ul>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=56&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.effjot.net/2008/03/gaeng-khiao-waan-gung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		<enclosure url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2008/03/gr-curry-teller-150x112.jpg" />
<enclosure url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2008/03/gr-curry-teller-150x112.jpg" type="image/jpeg" />
<media:content url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2008/03/gr-curry-teller-150x112.jpg" type="image/jpeg" expression="sample" />
<media:thumbnail url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2008/03/gr-curry-teller-150x112.jpg" type="image/jpeg" width="150" height="150" />
	</item>
		<item>
		<title>Muu Phad Ka-phrao</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2007/12/muu-phad-ka-phrao/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2007/12/muu-phad-ka-phrao/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 11:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.effjot.net/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Nebst dem &#8222;herkömmlichen&#8220; Thai-Basilikum gibt es noch eine weitere wohlschmeckende Variante, den sogenannten &#8222;heiligen&#8220; oder &#8222;scharfen&#8220; Basilikum (Ocimum sanctum oder O. tenuiflorum). In Thailand wird er Bai ka-phrao (oder auch Gka phrao, หมูผัดกะเพรา) genannt, in Indien Tulasa oder Tulsi. Unter letzterem Namen fand ich ihn diesen Herbst auch im Fakultätsgarten, aber leider schon verblüht. Er <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2007/12/muu-phad-ka-phrao/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2007/12/ka-phrao-teller.jpg" alt="ka-phrao-teller" title="ka-phrao-teller" width="480" height="332" class="alignnone size-full wp-image-754" /></p>
<p>Nebst dem &bdquo;herkömmlichen&ldquo; Thai-Basilikum gibt es noch eine weitere wohlschmeckende Variante, den sogenannten &bdquo;heiligen&ldquo; oder &bdquo;scharfen&ldquo; Basilikum (<i>Ocimum sanctum</i> oder <i>O. tenuiflorum</i>). In Thailand wird er  Bai ka-phrao (oder auch Gka phrao, หมูผัดกะเพรา) genannt, in Indien Tulasa oder Tulsi.  Unter letzterem Namen fand ich ihn diesen Herbst auch im <a href="http://www.tu-cottbus.de/garten/">Fakultätsgarten</a>, aber leider schon verblüht.  Er läßt sich aber auch aus Samen ziehen (ist aber etwas anspruchsvoller als normaler Basilikum) oder in größeren Asialäden, z.B. in Berlin, kaufen.</p>
<p>Mit diesem Basilikum kann man schnell und ohne großen Aufwand scharfe Hackfleischgerichte (Phad Ka-phrao) zaubern, die zu meinen absoluten Lieblingsgerichten in Thailand gehören.  Hier beispielsweise mit Schwein, lässt sich aber natürlich beliebig mit anderen Fleischsorten oder Meeresfrüchten kochen.</p>
<p>Rezept für 2 Personen.</p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<h4>Zutaten</h4>
<p>400g Schweine-Hack</p>
<p>4 Zehen Knoblauch</p>
<p>6 &ndash; 8 rote Thai-Chilies</p>
<p>1 Bund (ca. 6 Stengel) Ka-phrao</p>
<p>1 Bund Lauchzwiebeln</p>
<h4>Vorbereitung</h4>
<p>Knoblauch würfeln</p>
<p>Chilies waschen und in Ringe schneiden</p>
<p>Ka-phrao nur falls nötig vorsichtig waschen und trockenschütteln; Blätter abzupfen</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2007/12/ka-phrao-zutaten.jpg" alt="ka-phrao-zutaten" title="ka-phrao-zutaten" width="480" height="399" class="alignnone size-full wp-image-757" /></p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>Wok (oder Pfanne) auf mittlere Hitze erwärmen, Öl dazu, Knoblauch leicht bräunen (Vorsicht &ndash; verbrennt sehr schnell)</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2007/12/ka-phrao-wok-1.jpg" alt="ka-phrao-wok-1" title="ka-phrao-wok-1" width="480" height="382" class="alignnone size-full wp-image-758" /></p>
<p>Hackfleisch bei hoher Hitze anbraten</p>
<p>Chillies dazu und etwas anbraten</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2007/12/ka-phrao-wok-2.jpg" alt="ka-phrao-wok-2" title="ka-phrao-wok-2" width="480" height="320" class="alignnone size-full wp-image-759" /></p>
<p>mit einigen kräftigen Spritzern Fischsauce, Sojasauce, ca. 2TL Zucker, etwas Salz und Pfeffer würzen</p>
<p>Ga-phrao dazu, kurz und kräftig erhitzen, dabei gut durchmischen</p>
<p>wenn der Ga-phrao zusammenzufallen beginnt, Lauchzwiebeln dazugeben, nochmal kurz (&frac12;&nbsp;min) durchbraten</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2007/12/ka-phrao-wok-3.jpg" alt="ka-phrao-wok-3" title="ka-phrao-wok-3" width="480" height="334" class="alignnone size-full wp-image-760" /></p>
<p>Mit Reis servieren.</p>
<h4>Varianten</h4>
<ul>
<li>das Gericht mit Spiegelei darüber (&bdquo;khai-dao&ldquo;) servieren</li>
<li>zusätzlich zum Knoblauch noch Zwiebeln verwenden</li>
</ul>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=19&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.effjot.net/2007/12/muu-phad-ka-phrao/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<enclosure url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2007/12/ka-phrao-teller-150x150.jpg" />
<enclosure url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2007/12/ka-phrao-teller-150x150.jpg" type="image/jpeg" />
<media:content url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2007/12/ka-phrao-teller-150x150.jpg" type="image/jpeg" expression="sample" />
<media:thumbnail url="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2007/12/ka-phrao-teller-150x150.jpg" type="image/jpeg" width="150" height="150" />
	</item>
		<item>
		<title>Tom Kha Gai</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2007/07/tom-kha-gai/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2007/07/tom-kha-gai/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 15:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.effjot.net/?p=9</guid>
		<description><![CDATA[Tom Kha (ต้มข่า, manchmal auch auch Dtom Kah geschrieben), ist eine recht gehaltvolle Suppe auf Kokosmilchbasis, mit einem süß-sauren, leicht scharfen Aroma. Es dominiert der namensgebende Galgant (&#8222;Thai-Ingwer&#8220;, ข่า, Kha), nebst Zitronengras. Häufig mit Huhn (ไก่, Gai) oder auch Meeresfrüchten (ทะเล, Thale) zubereitet. Dazu ißt man Reis. Rezept für 4 Personen. Zutaten 400g Huhn 6&#8211;8 <span class="more-link"><a href="http://blog.effjot.net/2007/07/tom-kha-gai/">[&#8230;]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tom Kha (ต้มข่า, manchmal auch auch Dtom Kah geschrieben), ist eine recht gehaltvolle Suppe auf Kokosmilchbasis, mit einem süß-sauren, leicht scharfen Aroma.  Es dominiert der namensgebende Galgant (&bdquo;Thai-Ingwer&ldquo;, ข่า, Kha), nebst Zitronengras. Häufig mit Huhn (ไก่, Gai) oder auch Meeresfrüchten (ทะเล, Thale) zubereitet.  Dazu ißt man Reis.</p>
<p>Rezept für 4 Personen.</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<h4>Zutaten</h4>
<p>400g Huhn</p>
<p>6&ndash;8 Stangen Zitronengras</p>
<p>3 Knollen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thai-Ingwer">Galangant</a> (=Galanga)</p>
<p>8 rote Thai-Chillies</p>
<p>12 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffirlimette">Kaffirlimetten</a>-Blätter</p>
<p>4 Koriander-Wurzeln</p>
<p>800ml Kokosmilch (Ich habe mit Aroy-D und Chao Koh gute Erfahrungen gemacht.); Dose nicht schütteln, damit sich der &bdquo;Rahm&ldquo; oben sammeln kann.</p>
<p>2&ndash;3 große Champignons</p>
<p>Saft von 3&ndash;4 Limetten</p>
<p>1 Bund Lauchzwiebeln</p>
<p>12&ndash;15 Cocktail-Tomaten</p>
<p>Fischsauce<br />
Zucker<br />
Pfeffer</p>
<h4>Vorbereitung</h4>
<p>Huhn in mundgerechte Stückchen schneiden</p>
<p>Galgant putzen (waschen, grobe Verunreinigungen/Verfärbungen abschälen, trockene Enden abtrennen), in dünne Scheiben schneiden</p>
<p>Zitronengras: äußere Blätter abziehen, kurz abwaschen, mit Messerrücken klopfen und in 2&ndash;3cm lange Stücke schneiden (schräg abschneiden)</p>
<p>Korianderwurzeln waschen; Kraut aufbewahren als Deko/Würze zum Schluß</p>
<p>Chillies waschen und mit Messerrücken andrücken</p>
<p>Champignons in Scheiben schneiden</p>
<p>Tomaten halbieren</p>
<p>Lauchzwiebeln: äußere Blätter abziehen, waschen, in 2-3cm lange Stücke schneiden (gerade abschneiden)</p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>&bdquo;Rahm&ldquo; von der Kokosmilch abschöpfen, erhitzen (leicht köcheln lassen), Huhn dazugeben, &bdquo;anbraten&ldquo;, kochen lassen</p>
<p>mit restlicher Kokosmilch auffüllen + ca. 500ml Wasser</p>
<p>Zitronengras, Galanga, Korianderwurzeln, Chillies, Limettenblätter dazugeben, 10min köcheln lassen.</p>
<p>Champignons, Tomaten dazu, kurz kochen lassen</p>
<p>Würzen mit Fischsauce und Zucker, etwas Pfeffer</p>
<p>am Schluß Limettensaft dazu</p>
<p>ggf. beim Servieren noch Korianderblätter draufgeben</p>
<h4>Essen</h4>
<p>Wie schon erwähnt, reicht man üblicherweise dazu Reis.  Da die Suppe recht gehaltvoll ist, kommt man allerdings auch gut ohne aus.  Beim Essen darauf achten, Chillies, Galgant, Zitronengras (die schräg abgeschnittenen Stengel), Limettenblätter und Korianderwurzeln auszusortieren.</p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=9&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.effjot.net/2007/07/tom-kha-gai/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<enclosure url="" />
	</item>
	</channel>
</rss>

