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	<title>EffJot &#187; kochen</title>
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	<description>Geologie, Debiles, Kochen, und mehr</description>
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		<title>Gaeng Massaman Gai</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gaeng Massaman (แกงมัสมั่น), das &#8222;Moslem-Curry&#8220;, kommt aus Südthailand, mit indischen Einflüssen. Dieses Curry ist nicht übermäßig scharf (ich möchte fast schon &#8222;mild&#8220; sagen) und schön sämig und dickflüssig.  Ideal für die kalte Jahreszeit. Hier die Fassung mit Huhn.

Rezept für 5 Personen.

Zutaten
5 EL Massaman-Paste
4 EL Öl
500g Huhn
750 &#8211; 1000ml Kokosmilch; länger stehen lassen, damit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gaeng Massaman (แกงมัสมั่น), das &bdquo;Moslem-Curry&ldquo;, kommt aus Südthailand, mit indischen Einflüssen. Dieses Curry ist nicht übermäßig scharf (ich möchte fast schon &bdquo;mild&ldquo; sagen) und schön sämig und dickflüssig.  Ideal für die kalte Jahreszeit. Hier die Fassung mit Huhn.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-teller.jpg" alt="gaeng-massaman-teller" title="gaeng-massaman-teller" width="520" height="368" class="alignnone size-full wp-image-1607" /></p>
<p>Rezept für 5 Personen.</p>
<p><span id="more-1606"></span></p>
<h4>Zutaten</h4>
<p>5 EL Massaman-Paste</p>
<p>4 EL Öl</p>
<p>500g Huhn</p>
<p>750 &ndash; 1000ml Kokosmilch; länger stehen lassen, damit die dickflüssigen Bestandteile aufrahmen können</p>
<p>600g Kartoffeln</p>
<p>100g Erdnüsse</p>
<p>5 kleinere Zwiebeln</p>
<p>1 Zimtstange</p>
<p>3 Lorbeerblätter</p>
<p>5 Kardamom-Kapseln (notfalls 2 TL gemahlener Kardamom)</p>
<p>5 EL Fischsauce</p>
<p>5 EL Tamarindensaft (im Asialaden gibt es kleine Blöcke sog. &bdquo;Tamarindenpaste&ldquo;, aus der man den Saft herstellen kann, s.u.)</p>
<p>3 EL Zucker</p>
<h4>Vorbereitung</h4>
<p>Erdnüsse ohne Öl in einer beschichteten Pfanne oder im Wok rösten bis sie leicht braun sind.  (Sie dunkeln beim lagern und beim Kochen noch etwas nach.)  Falls an den Erdnüssen noch die rote Haut dran ist, mit der Haut rösten; sie lässt sich hinterher besser entfernen.</p>
<p>Das Huhn in mundgerechte Bissen schneiden.</p>
<p>Kartoffeln schälen und in 2 &ndash; 3cm große Stücke schneiden.</p>
<p>Zwiebeln in halbe Ringe schneiden.</p>
<p>Tamarindensaft: 3 &ndash; 4 EL Tamarinde aus dem Block heraustrennen und in einer Tasse oder kleinen Schüssel mit heißem Wasser übergießen und etwas durchkneten.  Mit der Zeit löst sich der bräunliche Tamarindensaft heraus.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-zutaten.jpg" alt="gaeng-massaman-zutaten" title="gaeng-massaman-zutaten" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-1611" /></p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>In einem Topf Öl erhitzen und die Paste bei mittlerer Hitze 3 &ndash; 4 Minuten anbraten, bis ein kräftiges Aroma frei wird. Dabei rühren, damit die Paste nicht anbrennt.</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-paste-braten.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-paste-braten.jpg" alt="gaeng-massaman-paste-braten" title="gaeng-massaman-paste-braten" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-1612" /></a></p>
<p>Dann das Fleisch dazugeben und außen kurz anbraten.</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-huhn-braten.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-huhn-braten.jpg" alt="gaeng-massaman-huhn-braten" title="gaeng-massaman-huhn-braten" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-1613" /></a></p>
<p>Eine Tasse von der dickflüssigen Creme von der Kokosmilch abschöpfen und in den Topf geben.  Hin und wieder rühren.  Nach wenigen Minuten zeigt sich ein bißchen rötliches Öl in kleinen Tröpfchen an der Oberfläche.</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-weiterbraten.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-weiterbraten.jpg" alt="gaeng-massaman-weiterbraten" title="gaeng-massaman-weiterbraten" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-1614" /></a></p>
<p>Dann Kartoffeln, Zwiebeln und Erdnüsse dazugeben.  Nach und nach mit der restlichen Kokosmilch auffüllen und unter gelegentlichem Umrühren köcheln lassen.</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-mit-gemuese.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/11/gaeng-massaman-mit-gemuese.jpg" alt="gaeng-massaman-mit-gemuese" title="gaeng-massaman-mit-gemuese" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-1615" /></a></p>
<p>Nach ein paar Minuten Zimtstange, Lorbeerblätter und Kardamom-Kapseln dazugeben.  (Wenn man gemahlenen Kardamom verwendet, kommt er erst gegen Ende rein.)  Dann das ganze bei geringer Hitze 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind.  Dabei ab und zu umrühren.</p>
<p>Mit Fischsauce (salzig), Tamarindensaft (sauer) und Zucker (süß, und zur Abrundung des Geschmacks) abschmecken.</p>
<p>Mit Reis servieren.</p>
<h4>Varianten</h4>
<ul>
<li>Mit Hühnerkeulen.  Durch das lange Kochen löst sich das Fleisch beim Essen dann problemlos vom Knochen.</li>
<li>Mit Rind.  Dann etwas länger köcheln lassen, bis das Fleisch gut durch ist.</li>
<li>Soll es etwas würziger sein, klönnen noch ein, zwei Chilischoten mitgekocht werden.</li>
</ul>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=1606&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Maultaschensuppe</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2009/01/maultaschensuppe/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2009/01/maultaschensuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 16:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier kommt nun endlich mein erstes Nicht-Thai-Gericht: Maultaschensuppe nach einem Rezept von meiner Oma.  Die Herstellung ist etwas arbeitsaufwendig, das Produkt ist es aber wert! Die Füllung ist vegetarisch, was für die Bewirtung großer Menschenmengen vorteilhaft sein kann.

Rezept für ca. 40 Stück (je nach Hunger ungefähr 6 Personen)

Zutaten
Füllung
10 alte, d.h. trockene, Semmeln (bzw. Brötchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt nun endlich mein erstes Nicht-Thai-Gericht: Maultaschensuppe nach einem Rezept von meiner Oma.  Die Herstellung ist etwas arbeitsaufwendig, das Produkt ist es aber wert! Die Füllung ist vegetarisch, was für die Bewirtung großer Menschenmengen vorteilhaft sein kann.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teller.jpg" alt="maultaschen-teller" title="maultaschen-teller" width="480" height="362" class="alignnone size-full wp-image-763" /></p>
<p>Rezept für ca. 40 Stück (je nach Hunger ungefähr 6 Personen)</p>
<p><span id="more-762"></span></p>
<h4>Zutaten</h4>
<h5>Füllung</h5>
<p>10 alte, d.h. trockene, Semmeln (bzw. Brötchen, Schrippen, je nach lokaler Sprachgewohnheit <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>&frac34;l Milch</p>
<p>5 Eier</p>
<p>2 Becher saure Sahne</p>
<p>2 Zwiebeln, möglichst klein geschnitten</p>
<p>1 Bund Petersilie</p>
<h5>Teig</h5>
<p>300g Mehl</p>
<p>3 Eier</p>
<p>1 knapper KL Salz</p>
<p>3 EL lauwarmes Wasser</p>
<p>2 EL Öl</p>
<h5>Suppe</h5>
<p>entweder selber eine Brühe herstellen, oder Brühwürfel (fette Brühe oder Gemüsebrühe) verwenden</p>
<p>Butterschmalz</p>
<p>2 Zwiebeln, nicht zu fein geschnitten</p>
<p>Schnittlauch</p>
<h4>Zubereitung</h4>
<h5>Füllung</h5>
<p>Die Semmeln kleinschneiden, entweder wie hier ganz klassisch mit dem Brotmesser, oder &ndash; wenn vorhanden &ndash; in der Küchenmaschine.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-semmeln.jpg" alt="maultaschen-semmeln" title="maultaschen-semmeln" width="480" height="360" class="alignnone size-full wp-image-765" /></p>
<p>Dann mit kochender Milch übergießen und mind. 1 Stunde einweichen lassen.  (In der Zwischenzeit kann man sich mit dem Teig beschäftigen.)</p>
<p>Die Zwiebeln, saure Sahne und Petersilie dazugeben und alles vermischen und mit den Händen durchkneten.  Der richtige Zustand ist erreicht, wenn man darin eine Faust ballt und die Füllung zwischen den Fingern rauskommt.  Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig würzen.</p>
<p>(Vorsicht! Erfahrungsgemäß klingelt in dieser Phase das Telefon und man muß mit der schmierigen Pranke durch die Wohnung rennen.)</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-fuellung-2.jpg" alt="maultaschen-fuellung-2" title="maultaschen-fuellung-2" width="480" height="352" class="alignnone size-full wp-image-766" /></p>
<h5>Teig</h5>
<p>Das Mehl auf das Nudelbrett (notfalls geht auch ein glatter Holztisch oder Arbeitsfläche) sieben, Salz zugeben, einen &bdquo;Krater&ldquo; formen und die Eier, Öl und warmes Wasser dazugeben.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teig-1.jpg" alt="maultaschen-teig-1" title="maultaschen-teig-1" width="480" height="360" class="alignnone size-full wp-image-768" /></p>
<p>Mit einer Gabel das alles nach und nach vorsichtig zu einem Vorteig zusammenrühren (dabei vermeiden, daß Ei oder Wasser aufs Brett kommen; ansonsten abkratzen, damit beim späteren Ausrollen dort nichts hängen bleibt) und dann zu einem Teig kneten.  Diesen Nudelteig kräftig durchkneten und mit leichter Mehl- oder Wasserzugabe die Konsistenz einstellen &ndash; der Teig soll nicht kleben, aber auch nicht zu zäh/hart sein.  Wenn man mit einem Messer reinschneidet, sollten kleine Bläschen zu sehen sein.  Den Teig zu einer Kugel formen und unter einem heißen Topf ruhen lassen.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teig-2.jpg" alt="maultaschen-teig-2" title="maultaschen-teig-2" width="480" height="377" class="alignnone size-full wp-image-770" /></p>
<h5>Maultaschen</h5>
<p>In einem großen Topf die Brühe heißmachen.</p>
<p>Den Teig zu einer Wurst auseinanderrollen und diese in Stücke von 6 &ndash; 8&nbsp;cm Länge schneiden.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teig-3.jpg" alt="maultaschen-teig-3" title="maultaschen-teig-3" width="480" height="348" class="alignnone size-full wp-image-771" /></p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teig-4.jpg" alt="maultaschen-teig-4" title="maultaschen-teig-4" width="480" height="358" class="alignnone size-full wp-image-772" /></p>
<p><small>(Ein Stück fehlt hier schon.)</small></p>
<p>Ein Stück in eine rechteckige Form drücken und dann dünn ausrollen. Dabei immer wieder mit etwas Mehl bestäuben, wenden und weiter ausrollen.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teig-5.jpg" alt="maultaschen-teig-5" title="maultaschen-teig-5" width="480" height="334" class="alignnone size-full wp-image-773" /></p>
<p>Hinweis von meiner Großmutter (bzw. ihrer Großmutter): der Teig ist dünn genug ausgerollt, wenn man durch ihn eine Zeitung lesen kann.  Notfalls reicht auch, wenn man die Maserung des Nudelbretts erkennt.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-teig-6.jpg" alt="maultaschen-teig-6" title="maultaschen-teig-6" width="480" height="344" class="alignnone size-full wp-image-774" /></p>
<p>Auf dem Teig etwas Füllung (ca. &frac12;cm dick) verstreichen und dann die linke, rechte und untere Seite einschlagen.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-taschen-1.jpg" alt="maultaschen-taschen-1" title="maultaschen-taschen-1" width="480" height="309" class="alignnone size-full wp-image-775" /></p>
<p>Die obere Kante etwas anfeuchten und dann nach oben zusammenrollen.  Mit einem Kochlöffelstiel alle 5cm eine Trennung eindrücken.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-taschen-2.jpg" alt="maultaschen-taschen-2" title="maultaschen-taschen-2" width="480" height="336" class="alignnone size-full wp-image-776" /></p>
<p>Dann die Taschen mit einem Messer auseinanderschneiden und in die kochende Brühe geben.  Die Maultaschen sind fertig, wenn sie nach oben steigen (nach ca. 15&nbsp;min).  Die Maultaschen abschöpfen und in einer Schüssel mit etwas Wasser oder Brühe (damit sie nicht verkleben) zwischenlagern.</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/maultaschen-taschen-3.jpg" alt="maultaschen-taschen-3" title="maultaschen-taschen-3" width="480" height="374" class="alignnone size-full wp-image-777" /></p>
<h5>Die Suppe</h5>
<p>Wenn alle Maultaschen fertig sind, wieder in den Suppentopf zurückgeben.  In einer Pfanne die Zwiebeln in reichlich Butterschmalz anrösten; wenn sie schön braun sind, den Inhalt der Pfanne in die Suppe gießen (&bdquo;Abschmälzen&ldquo;).  Dann noch Schnittlauch dazu und servieren.</p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=762&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gai Pad Met Mamuang Himapaan</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2008/04/gai-pad-met-mamuang-himapaan/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2008/04/gai-pad-met-mamuang-himapaan/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 21:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das schwierigste an gebratenem Huhn mit Cashewnüssen (ไก่พัดมะม่วงหิมพานต์) ist vermutlich der Name. Der (gerade für das meist recht kompakte Thai) extrem sperrige Ausdruck für Cashewnuß (alles ab &#8222;Met&#8220;) deutet schon drauf hin, daß es sich auch dort um eine ursprünglich exotische Zutat handelt.  Heutzutage jedoch ist &#8222;Gai Pad Mamuang&#8220; (mit dieser verkürzten Fassung bekommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das schwierigste an gebratenem Huhn mit Cashewnüssen (ไก่พัดมะม่วงหิมพานต์) ist vermutlich der Name. Der (gerade für das meist recht kompakte Thai) extrem sperrige Ausdruck für Cashewnuß (alles ab &bdquo;Met&ldquo;) deutet schon drauf hin, daß es sich auch dort um eine ursprünglich exotische Zutat handelt.  Heutzutage jedoch ist &bdquo;Gai Pad Mamuang&ldquo; (mit dieser verkürzten Fassung bekommt man meist auch das gewünschte) fester Bestandteil im Angebot vieler Futterbuden.</p>
<p><img src="/img/cashew-huhn-teller.jpg" alt="lecker Huhn mit Cashewnüssen" /></p>
<p>Rezept für 3 Personen.</p>
<p><span id="more-63"></span></p>
<h4>Zutaten</h4>
<p>300g Huhn</p>
<p>1 kleine Handvoll getrockneter Chilies</p>
<p>1 große Zwiebel</p>
<p>6 Stangen Lauchzwiebeln</p>
<p>150g Cashew-Nüsse</p>
<h4>Vorbereitung</h4>
<p>Huhn in mundgerechte Häppchen schneiden.</p>
<p>Zwiebel in grobe halbe/viertel Ringe schneiden.</p>
<p>Lauchzwiebelstangen waschen oder äußere Blätter abziehen, in 2&nbsp;cm lange Röllchen schneiden.</p>
<p><img src="/img/cashew-zutaten.jpg" alt="Zutaten" /></p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>Wok aufheizen, &frac12; Tasse Öl zugeben.</p>
<p>Cashewnüsse bei niedriger bis mittlerer Hitze goldbraun rösten, aus dem Wok nehmen und beseitestellen.</p>
<p><img src="/img/cashew-roesten.jpg" alt="Cashewnüsse anrösten" /></p>
<p><small>(In diesem Bild hatte ich noch etwas zu wenig Öl drin, deswegen sind die Nüsse nicht so schön gleichmäßig braun.)</small></p>
<p>Noch etwas Öl in den Wok geben, Huhn bei großer Hitze anbraten.</p>
<p>Zwiebeln, Chilies, 2 EL Sojasoße, 2 EL Fischsoße, 1 EL Zucker zugeben und unter Rühren ca. 4 Minuten weiter braten.</p>
<p><img src="/img/cashew-wok.jpg" alt="Braten im Wok" /></p>
<p>Lauchzwieben und Cashewnüsse dazugeben und ca. 1 Minute braten.</p>
<p>&frac12; Tasse Wasser dazugeben.  Kurz durchrühren und erhitzen.</p>
<p><img src="/img/cashew-fertig.jpg" alt="fertiges Huhn mit Cashewnüssen" /></p>
<p>Dazu reicht man &ndash; wie üblich <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &ndash; Reis.  Die Chilischoten werden beim Essen aussortiert.</p>
<h4>Varianten</h4>
<ul>
<li>geht natürlich auch gut mit Schwein (vielleicht auch Rind, wobei das vielleicht geschmacklich nicht so ganz paßt)</li>
<li>vegetarisch mit marinierten und angebratenen Sojabrocken</li>
</ul>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=63&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gaeng Khiao Waan Gung</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2008/03/gaeng-khiao-waan-gung/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2008/03/gaeng-khiao-waan-gung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 20:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[แกงเขียวหวานกุง, zu deutsch &#8222;Grünes süßes Curry mit Shrimps&#8220; ist wohl einer der Klassiker der Thai-Küche.  Eine scharfe Kokossuppe, in die üblicherweise &#8211; wie hier &#8211; Shrimps oder Huhn sowie Eggplants (Thai-Auberginen) kommen.  Hier eine etwas gehaltvollere Variante mit mehr Gemüse.

Rezept für 4 Personen.

Zutaten
1 &#8211; 2 EL grüne Currypaste (die Marke &#8222;Mae Ploy&#8220; ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>แกงเขียวหวานกุง, zu deutsch &bdquo;Grünes süßes Curry mit Shrimps&ldquo; ist wohl einer der Klassiker der Thai-Küche.  Eine scharfe Kokossuppe, in die üblicherweise &ndash; wie hier &ndash; Shrimps oder Huhn sowie Eggplants (Thai-Auberginen) kommen.  Hier eine etwas gehaltvollere Variante mit mehr Gemüse.</p>
<p><img src="/img/gr-curry-teller.jpg" alt="lecker grünes Curry" /></p>
<p>Rezept für 4 Personen.</p>
<p><span id="more-56"></span></p>
<h4>Zutaten</h4>
<p>1 &ndash; 2 EL grüne Currypaste (die Marke &bdquo;Mae Ploy&ldquo; ist ganz lecker)</p>
<p>800ml (2 Dosen) Kokosmilch; am besten einen Tag stehen lassen und nicht schütteln, damit man die dickflüssige bis feste Schicht abschöpfen kann, wie in diesem Bild zu erkennen:</p>
<p><img src="/img/gr-curry-kokoscreme.jpg" alt="Kokosmilchdose mit &bdquo;aufgerahmter&ldquo; Schicht" /></p>
<p>diverses Gemüse in verschiedenen Farben, z.B.:</p>
<p>120g (1 Handvoll) Zuckerschoten</p>
<p>&frac12; kleine Zucchini</p>
<p>2 Paprika (gelb und rot)</p>
<p>4 große Champignons</p>
<p>2 St. Lauchzwiebeln</p>
<p>ca. 10 Kaffir-Limetten-Blätter</p>
<p>Blätter von 1 &ndash; 2 Zweigen Thai-Basilikum</p>
<p>8 &ndash; 12 Shrimps</p>
<h4>Vorbereitung</h4>
<p>Gemüse waschen</p>
<p>Zuckerschoten halbieren</p>
<p>Zuchini längs halbieren und in Scheiben schneiden; oder grob würfeln</p>
<p>Paprika in Streifen schneiden, Streifen halbieren</p>
<p>Champignons vierteln</p>
<p>äußere Blätter von den Lauchzwiebelstangen abziehen, in 2cm lange Röllchen schneiden</p>
<p>größere Kaffir-Limetten-Blätter längs halbieren; ein bißchen mit dem Messerrücken auf den Blättern rumklopfen, damit sie besser Geschmack abgeben</p>
<p><img src="/img/gr-curry-zutaten.jpg" alt="Zutaten" /></p>
<p>Shrimps schälen und Darm entfernen (in Thailand wird üblicherweise der Schwanz drangelassen, was ich beim Essen aber etwas unhandlich finde)</p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>&bdquo;Rahm&ldquo; bzw. &bdquo;Fett&ldquo; von der Kokosmilch abschöpfen, erhitzen (leicht köcheln lassen), Currypaste dazugeben und bei mäßiger bis starker Hitze unter Rühren &bdquo;anbraten&ldquo;.</p>
<p><img src="/img/gr-curry-topf-paste.jpg" alt="Kokosmilch mit Currypaste" /></p>
<p><small>(In diesem Bild ist &bdquo;etwas zuviel&ldquo; Currypaste drin, das wurde dann <em>richtig</em> scharf.)</small></p>
<p>Nach 1 bis 2 Minuten nochmal etwas Kokosrahm dazugeben, weiterköcheln lassen.  Es sollte sich etwas klares, grünliches Öl an der Oberfläche bilden.  Mit Kokosmilch ablöschen, weiterköcheln.</p>
<p><img src="/img/gr-curry-topf-grundlage.jpg" alt="in Kokosmilch angebratene und abgelöschte Currypaste mit aufschwimmendem Öl" /></p>
<p>Bei starker Hitze nach und nach Gemüse dazugeben und zwischendurch immer etwas Kokosmilch nachfüllen. Gemüsesorten, die länger zum Durchgaren brauchen, früher reingeben.  (Reihenfolge z.B. Zuckerschoten, Zucchini, Paprika, Champignons, Limettenblätter; Lauchzwiebeln erst kurz vor den Shrimps)</p>
<p>Noch etwa 200ml Wasser dazugeben.  Würzen mit ca 2 EL Fischsauce und 4 EL Zucker (Palm- oder brauner Rohrzucker).  Zwischendurch probieren &ndash; der Zucker sollte den Geschmack abrunden und die Schärfe ausbalancieren, das Curry aber nicht wirklich süß machen.</p>
<p>Wenn man noch Zeit hat, oder vorkochen möchte, kann man das Curry an diesem Punkt erstmal stehen lassen.  Kurz vor dem Servieren zum Kochen bringen, Lauchzwiebeln und Thai-Basilikum dazugeben.   Am Schluß die Shrimps eine Minute kochen lassen, dann gleich servieren.</p>
<p><img src="/img/gr-curry-topf-fertig.jpg" alt="fertiges Curry" /></p>
<p>Dazu reicht man Reis.</p>
<h4>Varianten</h4>
<ul>
<li>statt Shrimps Huhn (oder anderes Fleisch): dieses nach dem Ablöschen der Paste und vor dem Gemüse anbraten</li>
<li>anderes Gemüse, je nach Geschmack: Maiskölbchen (&bdquo;Babymais&ldquo;), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mungobohne">Mungobohnen-Sprossen</a> (am Ende dazugeben), frittierte Tofu-Würfel (ok, nicht direkt ein Gemüse&hellip;), oder &ndash; ganz exquisit &ndash; Trauben von grünem Pfeffer</li>
<li>&bdquo;original&ldquo; Thai: als  Gemüse im wesentlichen nur große und kleine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thai-Aubergine">Eggplants</a> (vielleicht werd ich dazu noch ein separates Rezept schreiben)</li>
</ul>
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		<title>Muu Phad Ka-phrao</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2007/12/muu-phad-ka-phrao/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 11:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nebst dem &#8222;herkömmlichen&#8220; Thai-Basilikum gibt es noch eine weitere wohlschmeckende Variante, den sogenannten &#8222;heiligen&#8220; oder &#8222;scharfen&#8220; Basilikum (Ocimum sanctum oder O. tenuiflorum). In Thailand wird er  Bai ka-phrao (oder auch Gka phrao, หมูผัดกะเพรา) genannt, in Indien Tulasa oder Tulsi.  Unter letzterem Namen fand ich ihn diesen Herbst auch im Fakultätsgarten, aber leider schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2007/12/ka-phrao-teller.jpg" alt="ka-phrao-teller" title="ka-phrao-teller" width="480" height="332" class="alignnone size-full wp-image-754" /></p>
<p>Nebst dem &bdquo;herkömmlichen&ldquo; Thai-Basilikum gibt es noch eine weitere wohlschmeckende Variante, den sogenannten &bdquo;heiligen&ldquo; oder &bdquo;scharfen&ldquo; Basilikum (<i>Ocimum sanctum</i> oder <i>O. tenuiflorum</i>). In Thailand wird er  Bai ka-phrao (oder auch Gka phrao, หมูผัดกะเพรา) genannt, in Indien Tulasa oder Tulsi.  Unter letzterem Namen fand ich ihn diesen Herbst auch im <a href="http://www.tu-cottbus.de/garten/">Fakultätsgarten</a>, aber leider schon verblüht.  Er läßt sich aber auch aus Samen ziehen (ist aber etwas anspruchsvoller als normaler Basilikum) oder in größeren Asialäden, z.B. in Berlin, kaufen.</p>
<p>Mit diesem Basilikum kann man schnell und ohne großen Aufwand scharfe Hackfleischgerichte (Phad Ka-phrao) zaubern, die zu meinen absoluten Lieblingsgerichten in Thailand gehören.  Hier beispielsweise mit Schwein, lässt sich aber natürlich beliebig mit anderen Fleischsorten oder Meeresfrüchten kochen.</p>
<p>Rezept für 2 Personen.</p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<h4>Zutaten</h4>
<p>400g Schweine-Hack</p>
<p>4 Zehen Knoblauch</p>
<p>6 &ndash; 8 rote Thai-Chilies</p>
<p>1 Bund (ca. 6 Stengel) Ka-phrao</p>
<p>1 Bund Lauchzwiebeln</p>
<h4>Vorbereitung</h4>
<p>Knoblauch würfeln</p>
<p>Chilies waschen und in Ringe schneiden</p>
<p>Ka-phrao nur falls nötig vorsichtig waschen und trockenschütteln; Blätter abzupfen</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2007/12/ka-phrao-zutaten.jpg" alt="ka-phrao-zutaten" title="ka-phrao-zutaten" width="480" height="399" class="alignnone size-full wp-image-757" /></p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>Wok (oder Pfanne) auf mittlere Hitze erwärmen, Öl dazu, Knoblauch leicht bräunen (Vorsicht &ndash; verbrennt sehr schnell)</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2007/12/ka-phrao-wok-1.jpg" alt="ka-phrao-wok-1" title="ka-phrao-wok-1" width="480" height="382" class="alignnone size-full wp-image-758" /></p>
<p>Hackfleisch bei hoher Hitze anbraten</p>
<p>Chillies dazu und etwas anbraten</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2007/12/ka-phrao-wok-2.jpg" alt="ka-phrao-wok-2" title="ka-phrao-wok-2" width="480" height="320" class="alignnone size-full wp-image-759" /></p>
<p>mit einigen kräftigen Spritzern Fischsauce, Sojasauce, ca. 2TL Zucker, etwas Salz und Pfeffer würzen</p>
<p>Ga-phrao dazu, kurz und kräftig erhitzen, dabei gut durchmischen</p>
<p>wenn der Ga-phrao zusammenzufallen beginnt, Lauchzwiebeln dazugeben, nochmal kurz (&frac12;&nbsp;min) durchbraten</p>
<p><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2007/12/ka-phrao-wok-3.jpg" alt="ka-phrao-wok-3" title="ka-phrao-wok-3" width="480" height="334" class="alignnone size-full wp-image-760" /></p>
<p>Mit Reis servieren.</p>
<h4>Varianten</h4>
<ul>
<li>das Gericht mit Spiegelei darüber (&bdquo;khai-dao&ldquo;) servieren</li>
<li>zusätzlich zum Knoblauch noch Zwiebeln verwenden</li>
</ul>
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		<title>Tom Kha Gai</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2007/07/tom-kha-gai/</link>
		<comments>http://blog.effjot.net/2007/07/tom-kha-gai/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 15:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tom Kha (ต้มข่า, manchmal auch auch Dtom Kah geschrieben), ist eine recht gehaltvolle Suppe auf Kokosmilchbasis, mit einem süß-sauren, leicht scharfen Aroma.  Es dominiert der namensgebende Galgant (&#8222;Thai-Ingwer&#8220;, ข่า, Kha), nebst Zitronengras. Häufig mit Huhn (ไก่, Gai) oder auch Meeresfrüchten (ทะเล, Thale) zubereitet.  Dazu ißt man Reis.
Rezept für 4 Personen.

Zutaten
400g Huhn
6&#8211;8 Stangen Zitronengras
3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tom Kha (ต้มข่า, manchmal auch auch Dtom Kah geschrieben), ist eine recht gehaltvolle Suppe auf Kokosmilchbasis, mit einem süß-sauren, leicht scharfen Aroma.  Es dominiert der namensgebende Galgant (&bdquo;Thai-Ingwer&ldquo;, ข่า, Kha), nebst Zitronengras. Häufig mit Huhn (ไก่, Gai) oder auch Meeresfrüchten (ทะเล, Thale) zubereitet.  Dazu ißt man Reis.</p>
<p>Rezept für 4 Personen.</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<h4>Zutaten</h4>
<p>400g Huhn</p>
<p>6&ndash;8 Stangen Zitronengras</p>
<p>3 Knollen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thai-Ingwer">Galangant</a> (=Galanga)</p>
<p>8 rote Thai-Chillies</p>
<p>12 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffirlimette">Kaffirlimetten</a>-Blätter</p>
<p>4 Koriander-Wurzeln</p>
<p>800ml Kokosmilch (Ich habe mit Aroy-D und Chao Koh gute Erfahrungen gemacht.); Dose nicht schütteln, damit sich der &bdquo;Rahm&ldquo; oben sammeln kann.</p>
<p>2&ndash;3 große Champignons</p>
<p>Saft von 3&ndash;4 Limetten</p>
<p>1 Bund Lauchzwiebeln</p>
<p>12&ndash;15 Cocktail-Tomaten</p>
<p>Fischsauce<br />
Zucker<br />
Pfeffer</p>
<h4>Vorbereitung</h4>
<p>Huhn in mundgerechte Stückchen schneiden</p>
<p>Galgant putzen (waschen, grobe Verunreinigungen/Verfärbungen abschälen, trockene Enden abtrennen), in dünne Scheiben schneiden</p>
<p>Zitronengras: äußere Blätter abziehen, kurz abwaschen, mit Messerrücken klopfen und in 2&ndash;3cm lange Stücke schneiden (schräg abschneiden)</p>
<p>Korianderwurzeln waschen; Kraut aufbewahren als Deko/Würze zum Schluß</p>
<p>Chillies waschen und mit Messerrücken andrücken</p>
<p>Champignons in Scheiben schneiden</p>
<p>Tomaten halbieren</p>
<p>Lauchzwiebeln: äußere Blätter abziehen, waschen, in 2-3cm lange Stücke schneiden (gerade abschneiden)</p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>&bdquo;Rahm&ldquo; von der Kokosmilch abschöpfen, erhitzen (leicht köcheln lassen), Huhn dazugeben, &bdquo;anbraten&ldquo;, kochen lassen</p>
<p>mit restlicher Kokosmilch auffüllen + ca. 500ml Wasser</p>
<p>Zitronengras, Galanga, Korianderwurzeln, Chillies, Limettenblätter dazugeben, 10min köcheln lassen.</p>
<p>Champignons, Tomaten dazu, kurz kochen lassen</p>
<p>Würzen mit Fischsauce und Zucker, etwas Pfeffer</p>
<p>am Schluß Limettensaft dazu</p>
<p>ggf. beim Servieren noch Korianderblätter draufgeben</p>
<h4>Essen</h4>
<p>Wie schon erwähnt, reicht man üblicherweise dazu Reis.  Da die Suppe recht gehaltvoll ist, kommt man allerdings auch gut ohne aus.  Beim Essen darauf achten, Chillies, Galgant, Zitronengras (die schräg abgeschnittenen Stengel), Limettenblätter und Korianderwurzeln auszusortieren.</p>
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