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	<title>EffJot &#187; unterwegs</title>
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	<description>Geologie, Debiles, Kochen, und mehr</description>
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		<title>Umfragedesign</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 20:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[alltäglicher Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hab ich online ein Bayern-Ticket Single gekauft und werde danach auf eine kurze Umfrage eingeladen.  Weil ich grad Zeit hatte und in gutmütiger Stimmung war, hab ich zugestimmt.  Und was kommt da u.a. für eine absurde Frage?

Wenn ich nicht &#8222;alleine&#8220; ankreuze, kommt dann der Onlineschaffner und knöpft mir 40€ erhöhtes Beförderungsentgelt ab?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hab ich online ein Bayern-Ticket <strong>Single</strong> gekauft und werde danach auf eine kurze Umfrage eingeladen.  Weil ich grad Zeit hatte und in gutmütiger Stimmung war, hab ich zugestimmt.  Und was kommt da u.a. für eine absurde Frage?</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/07/bayern-ticket-single-umfrage.png"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/07/bayern-ticket-single-umfrage-479x255.png" alt="" title="Umfrage Bayern-Ticket Single" width="479" height="255" class="alignnone size-large wp-image-2027" /></a></p>
<p>Wenn ich nicht &bdquo;alleine&ldquo; ankreuze, kommt dann der Onlineschaffner und knöpft mir 40€ erhöhtes Beförderungsentgelt ab?</p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=2028&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Off The Rails</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 17:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[alltäglicher Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Allgäu und ich sollen wohl nicht zusammen&#173;kommen.  Das Priestewitz-Problem beim letzten Mal diente wohl nur als sanfte Vor&#173;warnung.  Diesmal war&#8217;s eine &#8222;Fahrt&#8220; (Ich habe Hemmungen, diese Art des stockenden Voran&#173;kom&#173;mens1  mit dem dyna&#173;mischen Wort &#8222;Fahrt&#8220; zu bezeichnen.), bei der so richtig alles zusammenkam.

Dabei dachte ich, ich wär clever2 und fahr mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/07/fahrkarte-100716-stempel.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2010/07/fahrkarte-100716-stempel-300x224.jpg" alt="Fahrkarte 16.07.10, massiv gestempelt" title="Fahrkarte 16.07.10, massiv gestempelt" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-1988" /></a></p>
<p>Das Allgäu und ich sollen wohl nicht zusammen&shy;kommen.  Das <a href="/2010/05/lost-in-priestewitz/">Priestewitz-Problem</a> beim letzten Mal diente wohl nur als sanfte Vor&shy;warnung.  Diesmal war&#8217;s eine &bdquo;Fahrt&ldquo; (Ich habe Hemmungen, diese Art des stockenden Voran&shy;kom&shy;mens<sup>1</sup>  mit dem dyna&shy;mischen Wort &bdquo;Fahrt&ldquo; zu bezeichnen.), bei der so richtig alles zusammenkam.</p>
<p><span id="more-1985"></span></p>
<p>Dabei dachte ich, ich wär clever<sup>2</sup> und fahr mit dem Nachtzug, weil bei der Verbindung freitags tagsüber schon in der Fahrplanauskunft stand, daß ich den Anschlußzug in Augsburg wahrscheinlich nicht erreichen würde.  Und der wäre der letzte ins Allgäu gewesen.</p>
<p>Der Nachtzug fuhr in Berlin so um Acht<sup>3</sup> ab.  Zu dieser Zeit befand ich mich allerdings im schönen Blankenfelde im Süden Berlins an der Endstation der S2.  Man muß nämlich wissen, daß der Zug von Cottbus über Calau und Südkreuz<sup>4</sup>, mit dem ich in Berlin eine Stunde Zeit zum Umsteigen gehabt hätte, vor Teltow eine längere Pause einlegt, weil es, Zitat, &bdquo;nur noch einspurig weitergeht und vor uns noch fünf, sechs andere Züge warten&ldquo; (wegen Weichen- oder Signalstörung, das wechselte ein bißchen).  Später dann die Entscheidung, bis Teltow weiterzuschnecken, dort zu wenden, nach Blankenfelde zu fahren und uns der S-Bahn zu überantworten<sup>5</sup>.  So gegen Neun war ich dann schon im Hauptbahnhof.  Und das alles passiert zur Zeit wohl regelmäßig, wie mir ein Mitfahrer erzählt hat.</p>
<p>Warum erscheint da in der Fahrplanauskunft nicht ein dickes rotes Ausrufezeichen, daß dies der böse Bruder des Askese-Expresses<sup>6</sup> ist?  Wenn zu einer Fahrtzeit von knapp zwei Stunden eine Verspätung von nochmal zwei Stunden dazukommt, und das gewohnheitsmäßig, wäre es doch das mindeste, die Kunden davor zu warnen.</p>
<p>Also, Nachtzug weg.  Im ReiseCenter konnte ich mir immerhin die Fahrkarte als &bdquo;Zugbindung aufgehoben&ldquo;<sup>7</sup> stempeln lassen.  Leider konnte mir die sehr nette Mitarbeiter zwar eine Alternative ausdrucken, dank Wunder der EDV aber nicht sagen, ob in den jeweiligen Nachtzügen überhaupt noch Plätze frei wären.</p>
<p>Schnell also in den ICE nach Hannover gehüpft, inzwischen mit einem leichten Hungergefühl.  Natürlich gab&#8217;s an Bord nix zu essen, außer Süßigkeiten und Käsesandwich, und auch kein Entspannungsbierchen, weil im Bordrestaurant die Kühlung ausgefallen war.</p>
<p>Hannover, kurz nach Elf.  Am dortigen ServicePoint konnte man mir versichern, daß der Nachtzug komplett ausgebucht sei.<sup>8</sup>  Die Karte wurde dann für den Folgetag gültiggestempelt, und ich durfte statt im Nachtzugabteil im InterCityHotel<sup>9</sup>  nächtigen.  Immerhin waren Zimmer und Frühstück ganz ordentlich.</p>
<p>Ein neuer Tag, frisch los, ICE nach Augsburg, nur dort umsteigen, das muß doch klappen.</p>
<p>Der geneigte Leser wird erraten, was nun kommt.</p>
<p>Nun, eigentlich kam nichts, für einige Zeit.  Triebwerksschaden des Zugs aus Hamburg.  Hannover haben wir mit 22 Minuten Verspätung verlassen, in Augsburg hätte ich 22 Minuten zum Umsteigen.  Weil Verspätungen die Tendenz haben, sich eher zu verschlimmern, schau ich in meine Tasche und stelle ich mit Unbehagen fest, daß ich vergessen habe, meinen Tachyonenvorrat fürs überlichtschnelle Umsteigen<sup>10</sup> mitzunehmen.</p>
<p>Immerhin hab ich meinen Rechner dabei und es gibt sogar Steckdosen<sup>11</sup> hier.  Ich kann also Musik hören und meine Odyssee sozusagen livebloggen, wenn auch erstmal nur auf meine Festplatte.</p>
<p>Bis Kassel haben wir schon 34 Minuten erreicht, und vor Würzburg müssen wir wegen hoher Streckenauslastung noch ein bißchen warten.  Später dann noch eine Signalstörung als Bonus.  Als Sahnehäubchen wieder etwas später dann die Information, daß der Blitz ins Stellwerk eingeschlagen hat.  Weiterfahrt auf unbestimmte Zeit verzögert.  In Würzburg sind wir mit 70 Minuten Verspätung angekommen.  In Treuchtlingen hatten wir einen außerplanmäßigen Halt wegen Lokführerwechsels.</p>
<p>In Augsburg dank weit über einer Stunde Verspätung natürlich ungefähr 3 Minuten nach Abfahrt des nächsten Zugs nach Fischen angekommen.  Also nochmal Fahrkarte stempeln lassen; diesmal die von Augsburg nach Fischen, weil dort kein IC dabei ist und der nächste Zug der IC Nebelhorn<sup>12</sup> ist. Dann noch eine dreiviertel Stunde am Augsburger Bahnhof rumgelungert, was natürlich auch ziemlich prickelnd ist.  Der IC kam natürlich auch verspätet an.  Wir stehen noch in Augsburg und die Zugbegleitern trällert total happy, daß wir jetzt eine neue Lok bekommen haben.  (Was mich vermuten lässt, daß die Fahrgäste in diesem IC auch keine so glückliche Fahrt hatten.)  Nach einer Bremsprobe geht&#8217;s auch gleich los.</p>
<p>Dann ist bis Fischen erstaunlicherweise nichts außergewöhnliches mehr passiert.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Gesamtreisezeit: 23,5 Stunden.</p>
<p>Verzögerungsursachen:</p>
<ul class="checkmark">
<li>Störung im Betriebsablauf</li>
<li>Signalstörung</li>
<li>Weichenstörung</li>
<li>Triebwerksschaden</li>
<li>Blitzeinschlag im Stellwerk</li>
<li>außerplanmäßiger Halt (mehrfach: Blankenfelde, Treuchtlingen)</li>
<li>kein Zug mehr an diesem Tag</li>
<li>Anschlußzug (bzw. S-Bahn) konnte nicht warten</li>
</ul>
<p>Ursachen, die überraschenderweise nicht aufgetreten sind:</p>
<ul class="nocheckmark">
<li>Oberleitungsschaden</li>
<li>Personenschaden</li>
<li>Schneeverwehungen</li>
<li><ins datetime="2010-07-19T09:43:10+00:00">Böschungsbrand</ins></li>
<li><ins datetime="2010-07-19T09:43:10+00:00">Kinder auf den Gleisen</ins></li>
</ul>
<p>Positiv: die Klimaanlagen haben durchweg funktioniert.</p>
<hr style="height: 1px; width: 8em; margin-top: 3.5ex; background-color: grey; border-style: none; text-align: left; margin-left: 0;" /><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1985" class="footnote">Voran?  Nur im besten Falle; oft war die generelle Richtung eher rückwärts oder seitwärts zum Ziel.</li><li id="footnote_1_1985" class="footnote">Welch Hybris!</li><li id="footnote_2_1985" class="footnote">Erstaunlich früh für einen Nachtzug, find ich.</li><li id="footnote_3_1985" class="footnote">Noch eine vermeintlich gute Idee &ndash; ich wollte mir den Schienen&shy;ersatz&shy;verkehr über Königs Wusterhausen ersparen&hellip;</li><li id="footnote_4_1985" class="footnote">Die war gerade abgefahren, also nochmal 20 Minuten warten.</li><li id="footnote_5_1985" class="footnote">Der heißgeliebte Eurocity Wawel, der ebenfalls über Calau und Südkreuz fährt und auch ein nettes Sortiment von, immerhin nicht ganz so schlimmen, Unannehmlichkeiten bereithält.</li><li id="footnote_6_1985" class="footnote">Ich hatte einen Sparpreis gebucht.</li><li id="footnote_7_1985" class="footnote">Ja, die Ferienzeit.</li><li id="footnote_8_1985" class="footnote">Woher hat die Bahn diesen Hang zum CamelCase?</li><li id="footnote_9_1985" class="footnote">Hm, korrekterweise würde die Zeit bei überlichtschneller Bewegung eh nicht rückwärts laufen &ndash; eine nicht zulässige, aber doch hin und wieder zu findende Extrapolation aus der Tatsache, daß die Zeit mit Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit immer langsamer läuft und bei Lichtgeschwindigkeit stehen bleiben würde.</li><li id="footnote_10_1985" class="footnote">Glücklicherweise konnte ich einen Tischplatz ergattern. Ein bißchen mehr Steckdosen hätte ich von meinem Erste-Klasse-Upgrade schon erwartet.</li><li id="footnote_11_1985" class="footnote">Der, bei dem in Fischen früher noch Blasmusik aus den Bahnhofs&shy;laut&shy;sprechern ertönte.  Gibt&#8217;s auch nicht mehr.  Die Zeiten sind schlechter geworden.</li></ol><img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=1985&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Lost in Priestewitz</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2010/05/lost-in-priestewitz/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 16:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[alltäglicher Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisender, kommst Du nach Priestewitz, so nimm Dich in Acht.  Die Türpolitik der Züge von dort nach Leipzig ist sehr streng.  Da wird nicht lang gefackelt, wenn ein potentieller Passagier eine nicht funktionierende Tür erwischt, sondern flugs weitergefahren.
Das ist mir gestern passiert, und als ich &#8211; dann doch erfolgreich &#8211; im Zug eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reisender, kommst Du nach Priestewitz, so nimm Dich in Acht.  Die Türpolitik der Züge von dort nach Leipzig ist sehr streng.  Da wird nicht lang gefackelt, wenn ein potentieller Passagier eine nicht funktionierende Tür erwischt, sondern flugs weitergefahren.</p>
<p>Das ist mir gestern passiert, und als ich &ndash; dann doch erfolgreich &ndash; im Zug eine Stunde später saß, hab ich noch einen ähnlichen Vorgang beobachten können, bei dem ein junges Pärchen gewaltsam getrennt wurde.  Er im Zug, sie auf dem Bahnsteig, fassungslos.  Ich glaube, mein Gesicht in der Situation hatte ähnlich perplex-frustriert ausgesehen wie ihres.</p>
<p>Später dann Durchsage vom Zugbegleiter:</p>
<blockquote><p>Aus gegebenem Anlaß: Das Rauchen auf den Toiletten und im ganzen Zug ist verboten.  Ich wiederhole: das Rauchen auf der Toilette ist verboten.  Das nächste Mal gibt&#8217;s Zwangsmaßnahmen.</p></blockquote>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=1974&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Urlaub zuende</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 09:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum hat das neue Jahr angefangen, muß ich auch schon wieder zurück an die Arbeit.    Und so muß ich heute das schöne Allgäu wieder verlassen, die Heimat so schöner Worte wie R&#229;nzepfiife, Laadebudl oder feant, und des sanften Dröhnens der Schneekanonen, das einen in den Schlummer wiegt&#8230;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum hat das neue Jahr angefangen, muß ich auch schon wieder zurück an die Arbeit. <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />   Und so muß ich heute das schöne Allgäu wieder verlassen, die Heimat so schöner Worte wie <em>R&aring;nzepfiif<sup>e</sup></em>, <em>Laadebudl</em> oder <em>feant</em>, und des sanften Dröhnens der Schneekanonen, das einen in den Schlummer wiegt&hellip;</p>
<p><a href="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/wannenkopf.jpg"><img src="http://blog.effjot.net/wp-content/uploads/2009/01/wannenkopf-300x225.jpg" alt="wannenkopf" title="wannenkopf" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-592" /></a></p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=589&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2008/12/frohe-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 13:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich am Freitag im Allgäu ankam, hat&#8217;s erstmal ordentlich geregnet. Aber grad noch so zu Weihnachten hat sich das Wetter noch zum besseren gewendet. So sieht&#8217;s jetzt von unserem Balkon aus:

Und so war es bis heute vormittag:

Das war allerdings auch schon eine Verbesserung &#8211; es hat immerhin seit gestern nicht mehr geregnet&#8230;
Den Schnee hat&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich am Freitag im Allgäu ankam, hat&#8217;s erstmal ordentlich geregnet. Aber grad noch so zu Weihnachten hat sich das Wetter noch zum besseren gewendet. So sieht&#8217;s jetzt von unserem Balkon aus:</p>
<p><a href="/img/ostein-ohne-nebel.jpg"><img src="/img/ostein-ohne-nebel-small.jpg" alt="Obermaiselstein, ohne Nebel" /></a></p>
<p>Und so war es bis heute vormittag:</p>
<p><a href="/img/ostein-nebel.jpg"><img src="/img/ostein-nebel-small.jpg" alt="Obermaiselstein im Nebel" /></a></p>
<p>Das war allerdings auch schon eine Verbesserung &ndash; es hat immerhin seit gestern nicht mehr geregnet&hellip;</p>
<p>Den Schnee hat&#8217;s leider ziemlich angegriffen, wie man sieht. Und es sieht nicht so aus, als käme demnächst etwas nach.  Also nicht &bdquo;<a href="http://lostgeologist.blogspot.com/2008/12/snow-wins.html">Snow wins</a>&ldquo; wie beim Lost Geologist. <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotzdem möchte ich Euch ein frohes und entspanntes Fest wünschen! </p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=557&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Urlaub</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 18:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit: für 2 Wochen bin ich außer Landes und komme vermutlich nicht ans Netz.  Aber wenn mich die Langweile überkommt, werd ich mal ein paar Sachen zu Erlebnissen der letzten Monate schreiben, die ich längst schon loswerden wollte.  Ende August also: Artikelflut.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit: für 2 Wochen bin ich außer Landes und komme vermutlich nicht ans Netz.  Aber wenn mich die Langweile überkommt, werd ich mal ein paar Sachen zu Erlebnissen der letzten Monate schreiben, die ich längst schon loswerden wollte.  Ende August also: Artikelflut.</p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=85&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Tocotronic-Gefühle</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2008/01/tocotronic-gefuhle/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 19:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich weiß nicht wie konnte das geschehn
Die Welt kann mich nicht mehr verstehn
Ich bin heute morgen aufgewacht
und es war noch mitten in der Nacht

Kommt man wenigstens zeitig zur Arbeit. :-/
Heute nun die versprochenen fehlenden Blog-Einträge, die entwurfsmäßig noch auf meinem Rechner rumlagen.
Nachtrag 05.02.08: Leider hat&#8217;s doch etwas gedauert, weil ich nicht eher dazukam, die Texte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Ich weiß nicht wie konnte das geschehn<br />
Die Welt kann mich nicht mehr verstehn<br />
Ich bin heute morgen aufgewacht<br />
und es war noch mitten in der Nacht
</p></blockquote>
<p>Kommt man wenigstens zeitig zur Arbeit. :-/</p>
<p>Heute nun die versprochenen fehlenden Blog-Einträge, die entwurfsmäßig noch auf meinem Rechner rumlagen.</p>
<p><em>Nachtrag 05.02.08: Leider hat&#8217;s doch etwas gedauert, weil ich nicht eher dazukam, die Texte noch durchzugehen. <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </em></p>
<img src="http://blog.effjot.net/?ak_action=api_record_view&id=46&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Letzter Abend</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2008/01/letzter-abend/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 13:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen vormittag geht&#8217;s leider schon wieder zum Flughafen.  Die letzte Zeit war entweder etwas zu viel zu tun oder kein Internet in der N&#228;he, darum mangelte es etwas an Eintr&#228;gen ins Blog.  Ein bi&#223;chen was hab ich am Laptop geschrieben, aber immer vergessen, mal auf nem Stick in den Internetladen zu nehmen. Viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen vormittag geht&#8217;s leider schon wieder zum Flughafen.  Die letzte Zeit war entweder etwas zu viel zu tun oder kein Internet in der N&auml;he, darum mangelte es etwas an Eintr&auml;gen ins Blog.  Ein bi&szlig;chen was hab ich am Laptop geschrieben, aber immer vergessen, mal auf nem Stick in den Internetladen zu nehmen. Viel passiert ist allerdings eh nicht.  Der Workshop verlief insgesamt sehr zufriedenstellend, mein Vortrag w&auml;re jedoch noch verbesserungsw&uuml;rdig gewesen.</p>
<p>Dies wird also wohl der letzte Eintrag aus Thailand sein, und Montag Abend bin ich wieder zur&uuml;ck in Deutschland und erfreue mich erneut an der Zeitverschiebung.</p>
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		<title>Dekadenz</title>
		<link>http://blog.effjot.net/2008/01/dekadenz/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 18:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte schon jemand gemeint, die Zimmer in Bangkok würden 3000&#160;Baht pro Nacht kosten. Das hatte in mir schon Befürchtungen goldener Wasserhähne geweckt.
Und so kam&#8217;s auch.

Ok, die Wasserhähne waren nicht golden, aber da es sich hier nicht um ein Hotel sondern ein &#8220;Serviced Appartment&#8221; handelt, fand ich micht in einer komplett eingerichteten kleinen Wohnung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte schon jemand gemeint, die Zimmer in Bangkok würden 3000&nbsp;Baht pro Nacht kosten. Das hatte in mir schon Befürchtungen goldener Wasserhähne geweckt.</p>
<p>Und so kam&#8217;s auch.</p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<p>Ok, die Wasserhähne waren nicht golden, aber da es sich hier nicht um ein Hotel sondern ein &ldquo;Serviced Appartment&rdquo; handelt, fand ich micht in einer komplett eingerichteten kleinen Wohnung mit Küche, großem Kühlschrank, geräumiger Dusche, Flachbildfernseher und einem Bett, das breiter als lang ist, vor.  Angesichts dieses Komforts fand ich die durch das Bügeleisen und -brett im Schrank überbrachte Botschaft &bdquo;Bügeln müssen Sie schon selber&ldquo; doch etwas unter Niveau. <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und natürlich hätte sich etwas Bier im Kühlschrank auch ganz gut gemacht.</p>
<p>In Bangkok hatten wir die meiste Zeit zur freien Verwendung; es war nur noch heute Abend das Farewell-Dinner, mit ein bißchen zuviel Krustentieren ohne Bedienungsanleitung (Wie fasst man das an? Wie kriegt man das auf? Warum hat mein Gegenüber plötzlich einen Fleck auf dem Hemd?), aber recht lecker.</p>
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		<title>Tiefe Seen, alte Tempel und neue Bademoden</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 16:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir Chiang Mai verlassen und sind im Reisebus zur Exkursion aufgebrochen.  Zunächst ein Wiedersehen mit unserer geliebten Deponie Nong Han, dann etwas alte Kultur in Sukothai, und Übernachtung in Phitsanulok, wo wir morgen die neue Deponie besuchen werden.

Nong Han liegt ja etwas abseits, die Wege sind eng, und der Bus konnte auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir Chiang Mai verlassen und sind im Reisebus zur Exkursion aufgebrochen.  Zunächst ein Wiedersehen mit unserer geliebten Deponie Nong Han, dann etwas alte Kultur in Sukothai, und Übernachtung in Phitsanulok, wo wir morgen die neue Deponie besuchen werden.</p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<p>Nong Han liegt ja etwas abseits, die Wege sind eng, und der Bus konnte auf dem direkten Weg nicht ganz bis zur Deponie hinfahren.  Wo unsereins die letzten 300 Meter zu Fuß gegangen wäre, wollte die hiesige Exkursionleitung niemandem ein zu frühes Verlassen des klimatisierten Busses zumuten.  Also gurkten wir noch ein gutes Viertelstündchen in der Gegend rum, um von der anderen Seite ranzukommen.  Das ging auch nur unwesentlich besser, weswegen wir dann doch 250 Meter zu Fuß gehen mußten. Effizient.</p>
<p>Die Deponie hat sich damals schon durch kräftige Gasproduktion ausgezeichnet, die vom biologischen Abbau des Abfalls herrührt. Mit dem Abbau ist natürlich ein gewisser Volumenverlust verbunden &ndash; 1998 wurde die Deponie geschlossen und war leicht hügelförmig, und als ich 2002 das erste Mal da war, war es schon eine deutliche Senke mit Teich in der Mitte.  Inzwischen ist die Oberfläche noch weiter abgesackt, dementsprechend der Teich größer.  Und auch wenn es dort immer noch blubbert, hat er sich als Angel- und Vogelfang-Plätzchen etabliert.  Lecker.</p>
<p>Die Busfahrt in den Süden war größtenteils ereignislos, wenn man davon absieht, daß mir aufgrund des Geschunkels durch die Berge etwas übel wurde.</p>
<p>In Sukothai, den Ruinen einer früheren Thai-Hauptstadt, habe ich dann gelernt, wie schnell man auch umfangreiche Kulturstätten abhandeln kann. Flott durch ein, zwei der wesentlichen Tempel, kurzes Gruppenbild vor pittoreskem Hintergrund und ab in den Bus.  Der hat dann prompt auf dem Weg nach Phitsanulok den Geist aufgegeben. Nebst dem zeitweiligen Ärger mit Ton- und Klimatechnik im Chiang Mai das einzige Problemchen bis jetzt.  Aber auch das haben unsere Organisatoren recht schnell bewältigt: ein paar Kleinbusse haben uns abgeholt, damit wir noch rechtzeitig zum Abendessen und vor allem Karaoke kamen.</p>
<p>Karaoke &ndash; mein Albtraum.</p>
<p>Ich war heilfroh, daß es genug Leute gab, die freiwillig gesungen haben.  Ich kam unbeschadet aus der ganzen Angelegenheit raus.</p>
<p>Vorher waren wir dann noch in den hoteleigenen Unterhaltungseinrichtungen zugange. Da ein paar Kollegen rauchen wollten, war die Wahl etwas eingeschränkt.  Zunächst haben wir gekickert, wobei der Tisch schon etwas Gebrauchsspuren zeigte.  Manchmal drehten sich die Männchen nicht so mit, oder verrutschten, oder verhakelten sich an der nächsten Stange.  Macht aber nix, dem Gegner geht&#8217;s ja genauso. Ab und an hab ich sogar das Tor getroffen.  Manchmal sogar das des Gegners&hellip;</p>
<p>Danach haben wir die Hotel-Disco aufgesucht, was das lauteste und kältestes Musik-Erlebnis war, das ich seit langem hatte.  Auf ner Videoleinwand kamen die passenden Videos, oder manchmal halt irgendwas.  Teilweise noch mit YouTube-Logo drin, oder Hinweisen wie &bdquo;gefördert durch Mittel des Bundesministeriums für Familie, Frauen und Jugend&ldquo; (kein Scheiß).</p>
<p>Richtig schräg wurde es, als ein paar in Handtücher gehüllte Damen den Raum betraten, ablegten und in Bikini und ultrakurzen Jeanshöschen (eher schon Jeans-Fitzelchen) die Bühne enterten.  Dort haben sie dem geneigten Publikum die aktuelle Bademode in diversen Posen räkelnd präsentiert.  Natürlich mussten dafür die Höschen abgeworfen werden; der Rest blieb aber immerhin dran&hellip; (Und auf o.g. Videoleinwand wurden die hübschen Damen dank 16:9-4:3-Umformung für Freunde stämmiger Körperformen aufbereitet.)</p>
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		<title>Huimatåbed</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 15:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war der erste Tag des Workshops, wegen dem wir ja überhaupt hier sind.  Das hat auch bedeutet, früh aufzustehen, was meiner inneren Uhr eher noch etwas konträr läuft. Vom Workshop aber morgen mehr.  Als gemeinsames Abendprogramm gab&#8217;s etwas, was ich bis jetzt auf meinen inzwischen doch recht zahlreichen Aufenthalten in Nordthailand vermieden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war der erste Tag des Workshops, wegen dem wir ja überhaupt hier sind.  Das hat auch bedeutet, früh aufzustehen, was meiner inneren Uhr eher noch etwas konträr läuft. Vom Workshop aber morgen mehr.  Als gemeinsames Abendprogramm gab&#8217;s etwas, was ich bis jetzt auf meinen inzwischen doch recht zahlreichen Aufenthalten in Nordthailand vermieden habe: Das Khantok-Dinner, der Allgäuer würde sagen &bdquo;Huimatåbed&ldquo;.</p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p>Khantok ist eine traditionelle nordthailändische Art des Essens; in unserem Fall natürlich &bdquo;etwas&ldquo; touristisch aufbereitet. Man sitzt dazu auf dem Boden an einem ca. 30cm hohen Tisch und genießt diverse Häppchen, Gemüse und würzige Dips mit Klebreis und frittierten Schweinekrusten.  Dazu werden diverse Tänze und ein bißchen artistische Aufführungen geboten (sozusagen der Heimatabend-Aspekt).</p>
<p>Das Khantok-Restaurant, in das wir geladen waren, war eine ziemlich große Angelegenheit, ich würde mal um die 40 Tische mit je so 8 Leuten rechnen, war also ziemlich was los.  Zuvor konnte man sich noch ein bißchen Musik vom Thai-Hackbrett (so würde ich das Instrument zumindest einordnen) anhören und sensationelle Obst-und-Gemüse-Schnitzkunst bewundern (das sieht dann z.B. <a href="http://www.obstschnitzen.com/">so</a> oder <a href="http://www.obstschnitzen.de/">so</a> aus).  Danach wurden leuchtende Ballons aus dünnem Papier (Khom Loy) steigen gelassen.  Wikipedia-Artikel dazu hab ich noch nicht gefunden, <a href="http://www.xkhomloy.com/">Hier</a> kann man sich die Dinger mal auf einer Händlerseite anschauen. (Das wäre auch ein interessanter Importartikel, als UFO-Ersatz&hellip;  In <a href="http://www.khomloy.se/">Schweden</a> gibt&#8217;s die sogar schon.)</p>
<p>Das Essen war leider unglaublich fad.  Das meiste war mir schon von diversen Tafeleien im Riverside bekannt (&ldquo;Chiang Mai Appetizers&rdquo; heißt es da) und der Kontrast dazu war deutlich.</p>
<p>Noch putziger war das andere Zugeständnis ans westliche Publikum: unter den Tischen war der Boden nochmal kräftig abgesenkt, so daß man die Beine ganz normal wie auf einer Bank baumeln lassen konnte und nicht irgendwie unter oder nebem dem Körper wegfalten mußte&hellip;  Eine der Thai-Teilnehmerinnen bestätigte mir, daß diese Kästen tatsächlich explizit für Farangs und alte Leute eingerichtet wurden.  Ist aber schon praktisch, muß ich zugeben. <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wellness</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 15:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fj</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist ja letzter &#8222;freier Tag&#8220; vor Beginn des Workshops, und so bin ich nochmal losgezogen, ein bißchen einkaufen (Schlappen als Ersatz für die vergessenen Sandalen; mir Ersatz für die vergessene Badehose zu besorgen, hab ich blöderweise vergessen&#8230;) und mich dann in unserer früheren (bzw. Jens immer noch) Gegend umzuschauen.  Eins meiner Lieblingsrestaurants wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist ja letzter &bdquo;freier Tag&ldquo; vor Beginn des Workshops, und so bin ich nochmal losgezogen, ein bißchen einkaufen (Schlappen als Ersatz für die vergessenen Sandalen; mir Ersatz für die vergessene Badehose zu besorgen, hab ich blöderweise vergessen&#8230;) und mich dann in unserer früheren (bzw. Jens immer noch) Gegend umzuschauen.  Eins meiner Lieblingsrestaurants wurde abgerissen, fand ich nicht gut.</p>
<p>Damit ich morgen auch gut aussehe <img src='http://blog.effjot.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und entspannt bin, erstmal zum Friseur.  Das beginnt dann sehr entspannend mit Haarewaschen mit Kopfmassage, nochmal gemütlich Haarewaschen mit nochmal ein bißchen Kopfmassage.  Danach der kritische Teil &bdquo;Haareschneiden&ldquo;, wo sich Kommunikationsprobleme ungünstig auswirken können (Ich sag nur Radkästen über den Ohren).  Wieder Haarewaschen mit nur ein wenig Kopfmassage und abschließend Fönen (da kann glücklicherweise kaum was schiefgehen, was sich nicht noch ausbügeln ließe).  Insgesamt eine sehr angenehm entspannende Behandlung für 150&nbsp;Baht.</p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<p>Noch ein bißchen rumgelatscht und Süppchen gefuttert, danach retour Richtung Guesthouse, um Cheff zum Schneider zu begleiten  nimmt Formen an) und vor allem anschließend wieder zur Massage zu gehen.  Diesmal herkömmliche Thaimassage.  Dabei werden Beine, Arme, Rücken und ein bißchen der Hals/Kopf kräftig gedrückt, geknetet, geklopft und gedehnt, wie man es von einer Prozedur erwarten kann, die dafür entwickelt wurde, Leute nach der Arbeit auf dem Reisfeld wieder geradezubiegen.  Und erstaunlich ist immer wieder, welche Kräfte diese zierlichen Mädchen entwickeln.  Insbesondere wenn sie einem über den Rücken trampeln und man sich zwangsbeatmet vorkommt wie ein Blasebalg.  Auf jeden Fall ist man hinterher ganz wunderbar locker und entspannt.</p>
<p>Abgerundet wurde die Sache durch den dort ebenfalls erhältlichen Kaffee bzw. Cappucino aus frischen Bohnen.  Seit meinem ersten Aufenthalt hier hat die Kaffeekultur einen enormen Aufschwung genommen.</p>
<p>Morgen ist es mit der Entspannung erstmal vorbei, der Workshop beginnt, und übermorgen bin ich dran.</p>
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