The Europiccola strikes back

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Comments 10

  1. Elchträger 23 ⟨  4 Sep 2010, 11:00 AM | #  ⟩

    KRASS!

    Mehr kann man dazu kaum sagen.
    Aus eigenen Erfahrungen mit dem Zerlegen des Fahrrads in seine Einzelteile weiß ich, dass man das eigentlich wieder ganz schnell zusammenbauen muss. Sonst weiß man nicht mehr was wo und wie war.
    Das sollte bei so einem Maschinchen ja noch um einiges schlimmer sein. Vielleicht haben dir ja die Anleitungen geholfen, dass das wieder ganz gut zusammenging.

    Hoffentlich schmeckt die braune Brühe jetzt, ich werde es ja wohl nie testen und könnte es auch gar nicht bewerten 😉

    Man kann die Maschine ja glücklicherweise nicht mit einer Pfeffermühle verwechseln!
    Dann kann ich ja in Zukunft weiterhin beim Kochen helfen 😉

    Viel Freude damit

  2. Anna 7 ⟨  4 Sep 2010, 01:28 PM | #  ⟩

    Also wenn diese Maschine jetzt keinen superkalifragilistischexpiallegorischen Espresso macht, dann… Hoffentlich hat sich die Mühe auch in dieser Hinsicht gelohnt. 🙂

  3. fj 229 ⟨  6 Sep 2010, 10:07 AM | #  ⟩

    @Elchträger: Irgendwie hat's auch Spaß gemacht. Ich nehm ja gern Dinge auseinander und kucke rein, wie sie funktionieren (schon als Kind…); hier hat mir aber die o.g. Anleitung schon geholfen, was sich wo verbirgt.

    Die „Pfeffermühle“ hat Lübbi hier vergessen, aber die mahlt auch ein bißchen zu grob.

    @Anna: die Maschine kann superkalifragilistisch­expiallegorischsten Espresso machen, aber sie kann auch abflußreife Plörre produzieren. Hab ich zumindest so gelesen. Den Teil mir der Plörre konnte ich auch schon nachvollziehen, für den hervorragenden Espresso braucht man halt auch hervorragenden Kaffee und eine Mühle, um die Korngröße richtig einzustellen.

    Einen recht passablen Espresso bekomm ich schon hin. 😉

  4. steffen blomeier 1 ⟨ 20 May 2013, 01:37 PM | #  ⟩

    hallo, ich habe eine schnelle frage. bei meiner europiccola ist die Kesselfußdichtungen in drei teile gebrochen (sieht ihrer ähnlich) und ich habe das gefühl das diese dichtung bei den reperatursets nicht dabei ist. sie hat einen aussendurchmesser von 80 mm und ist recht hart und unflexiebel. haben sie mir einen tip? mit freundlichen grüßen ...steffen blomeier

  5. fj 229 ⟨ 21 May 2013, 01:28 AM | #  ⟩

    Hallo, die Kesselfußdichtungen gibt’s beim Kaffeemaschinendoctor einzeln oder im Set „Dicht- und Reparaturkit La Pavoni Europiccola Professional“. Die Dinger sind im Unterschied zum Original aber nicht schwarz sondern blaugrün. (Sie sieht man auch in meinem Foto rechts vorn und hinten Mitte.)

  6. Christian 1 ⟨ 22 Nov 2014, 02:00 PM | #  ⟩

    Hallo, good Job!

    Frage zu dem WD40 und der Kesselmutter,
    wie hast du sie dann wieder fest bekommen?

  7. fj 229 ⟨  5 Jan 2015, 09:01 PM | #  ⟩

    @Christian: Sorry, ich hatte Deine Frage ganz übersehen!

    Den Kesselfuß hatte ich nicht so extrem mit WD40 behandelt. (Bei der festgerosteten Lagerrolle des Brühhebels war ich da deutlich hemmungsloser.) Außerdem hab ich den Kessel innen mit Küchenkrepp ausgestopft, das verirrtes WD40 aufsaugen sollte. Hinterher hab ich alle Teile ordentlich gereinigt, weil ich nicht so Bock auf Öl im Kaffee habe… Darum sollte das WD40 keinen Einfluß mehr aufs Festmachen haben.

    Ich kann mich nicht mehr sicher an die Einzelheiten erinnern, aber ich denke, ich habe eine ähnliche Technik verwendet wie beim Auseinanderbauen: zunächst erstmal Ringmutter mit der Hand soweit anziehen, das alles zusammenhält; dann sich auf einen Stuhl setzen, Kessel kopfüber zwischen die Knie klemmen, Brühhebel am Stuhlbein (als Widerlager) anlegen. Dann kann man die Ringmutter möglichst kräftig anziehen. Dank der Einbuchtungen kann man sie ganz passabel mit der Hand greifen. Ich weiß nicht mehr, ob ich zum Schluß noch irgendein Werkzeug verwendet hatte (Ich wüßte nicht, welches…) oder ob es so schon fest genug war.

    Wichtig ist, daß, vor allem wegen des Röhrchens zum Pressostat, alles wieder richtig ausgerichtet ist (am besten vorher Foto machen) und daß die Ringmutter stramm genug sitzt, damit der Kessel fest steht, wenn man am Brühhebel runterdrückt. (Für die Dichtigkeit ist diese Mutter nicht verantwortlich.)

  8. Ronny 2 ⟨ 24 Jul 2017, 02:05 PM | #  ⟩

    Hallo fj, ich möchte die Generalreparatur weit hinauszögern, was sollte ich vorbeugend dafür tun? Trocken halten ok, irgendwas fetten, ...?
    Habe eine Baujahr 2015, bisher einmal die Siebträgerdichtung getauscht.
    Danke! Gruß Ronny

  9. fj 229 ⟨ 26 Jul 2017, 01:15 PM | #  ⟩

    Hallo Ronny!

    Trockenhalten ist schon mal eine gute Idee – die Schwachpunkte des Standfußes sind unter der Tropfschale und unter der Dampfdüse (da tropft immer ein bißchen was runter).

    Nach jedem Gebrauch die Dampfdüse und das untere Ende der Brüheinheit (wo der Siebträger einhakt) reinigen. Dort setzt sich am meisten Schmutz ab.

    So eine Generalsanierung wie in diesem Artikel sollte eigentlich nur nach vielen Jahren (je nach Pflege und Gebrauch) nötig sein.

    Empfehlenswert ist aber, hin und wieder (vielleicht alle 2 Jahre), die Brühgruppe auseinanderzunehmen und die Dichtungen dort zu ersetzen. (Erster Teil der verlinkten Anleitung.)

    Öfter fetten als zum Dichtungswechsel muß man eigentlich nicht; aber falls Dir Kolbenstange oder Rollen trocken und schwergängig vorkommen, kannst Du mit ein bißchen Silikonfett schmieren.

    Am Kessel und der Dampfdüse sollte selten was zu tun sein.

  10. Ronny 2 ⟨ 26 Jul 2017, 01:35 PM | #  ⟩

    Danke fj. Vor allem auch für die Anleitung, sollte der Fall der Fälle eintreten. Bis dahin behandle ich das Maschinchen wie es ihr gebührt - wie eine Signora eben. Sie dankt es täglich...

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