In den letzten Tagen haben hier einige Besucher über die Website von „W wie Wissen“ hier hergefunden, auf der mein Blog in der Seite zum Beitrag „Rückschau: Problem Tagebau: Auf Spurensuche in Nachterstedt“ verlinkt ist.
Leider zeigt der dortige Link blog.effjot.net/page/3 jedoch nur auf die dritte Seite der Liste meiner Artikel. Je nach Anzahl der Artikel, die noch erscheinen (und meiner Einstellung, wie viele Artikel pro Seite erscheinen sollen) wird in Zukunft die „Seite 3“ ganz andere Artikeln enthalten. Ich hab der Redaktion vor ein paar Tagen gemailt, aber leider ist der Link noch nicht korrigiert. In der Zwischenzeit habe ich diesen Hinweis erstmal oben auf der Seite fixiert.
Wer das bei W wie Wissen angesprochene Material zu Nachterstedt sucht, sollte am besten mit meinem zusammenfassenden Artikel „Nachlese“ anfangen, der Links auf meine einzelnen Artikel zum Thema, aber auch auf andere Quellen enthält.
Nicht zu vergessen sind auch Lutz Geißlers lesenswerte Beiträge auf geoberg.de
Hinweis: ich lasse diesen Artikel für einige Zeit ganz oben stehen; für neue Posts einfach ein bißchen nach unten rollen.
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…ist nun geklärt:

Ark Theory.
(Von Bizarro; neulich bei Pharyngula entdeckt.)
Zum Glück mußte ich mich bis jetzt noch nicht mit Studenten über das kreationistische Gaga auseinandersetzen, auf das der Cartoon anspielt.
Neulich hab ich beim Abschicken einer Glückwunschkarte in einem einfarbigen (aber nicht weißen) Kuvert erfahren müssen, daß Briefe in farbigen Umschlägen grundsätzlich 90 Cent kosten. Also fast doppelt so viel wie ein „normaler“ Brief :-/
WTF?
Mir scheint, daß die zunehmend modernere Technik immer weniger zu leisten instande ist. Anders kann ich mir den Zusatzaufwand bei so unglaublich extravaganten Poststücken nicht erklären. (Außer es ginge darum, dem Kunden möglichst viel Geld abzuzocken; aber das würde die Post doch nie tun…)
Im Unterschied zum Adventskalender geht dieser hier übers ganze Jahr, und er macht nicht dick, weil keine Schokoklade drin ist, sondern (meist) gefräßige Parasiten:
Parasite of the Day

Cymothoa Exigua ersetzt eine Fischzunge. (Foto von Parasite of the Day)
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Aus einem Buch, das ich gerade lese.
Unser Gegner ist ein mit Atombomben vollgestopftes außerirdisches Raumschiff. Wir haben ein Geodreieck.
Da ist doch mal endlich alles klar.
Aber es geht trotzdem gut aus…
So lange hab ich drauf gewartet und jetzt dann fast verpasst: es gibt erste Ergebnisse der Geoblog-Umfrage 2009. Lutz Geißler hat sie umfangreicher auf Englisch bei geoberg.de und etwas kürzer auf Deutsch bei geonetzwerk.org zusammengestellt. Eine Veröffentlichung in einer noch nicht näher benannten Zeitschrift ist beabsichtigt.
Interessant finde ich (ähnlich wie schon letztes Mal), daß sich die Geoblogs in Deutschland auf den Osten und Norden beschränken. Gibt’s niemand, der sich z.B. für die Alpen „zuständig“ fühlt?
Vor geraumer Zeit hatte ich ein farbenfrohes Objekt moderner Gestaltungskunst gepostet und mich gefragt, ob jemand erkennt, was das wohl ist. Ein, zwei Leute waren davon zwar angetan, konnten aber der „Frau mit Fisch“ leider nichts weiter hinzufügen…
Jetzt also das Bild im Gesamtzusammenhang:

Grundwasserkarte von Bayern 1:25000, Blatt 6532 Nürnberg (1970).
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Schön, wenn man ein bißchen in alten Büchern schmökert:
Die hydraulischen Vorgänge beim Grundwasser in der Natur bereiten der rechnerischen Behandlung große Schwierigkeiten. Der Geologe neigte bisher meist dazu, sich lediglich auf die Anschauung zu stützen und die rechnerische Behandlung ganz beiseite zu lassen. Dem mathematisch geschulten Ingenieur fehlt dagegen häufig die erforderliche Anschauung vom geologischen Aufbau. Fortschritte können gerade auf diesem Gebiete der Grundwasserkunde nur durch enge Gemeinschaftsarbeit des Geologen und des mathematisch geschulten Ingenieurs erzielt werden.
W. Koehne (1928): Grundwasserkunde. Schweizerbart, Stuttgart. S. 116–117.
Charmant, wie er den Geologen die mathematische Befähigung abspricht. Ich hoffe, heutzutage ist das besser geworden. Ich hingegen bin ja ein mathematisch geschulter Ingenieur, dem man nur noch die Anschauung vom geologischen Aufbau nahebringen muß.
Wieder mal was nettes/interessantes entdeckt.
Wikipedia stellt für das Schreiben von Artikeln sogenannte Vorlagen (Templates) zur Verfügung, die für immer wiederkehrende Bausteine (z.B. die oft am Ende oder am rechten Rand eines Artikels enthaltenen Links auf andere Artikel aus einem Themengebiet) verwendet werden können.
Es gibt auch einen Schwung Vorlagen im Bereich Geologie (eine entsprechende deutsche Übersicht hab ich nicht gefunden), unter anderem auch welche zur Geochronologie bzw. Stratigraphie: Beginn, Ende und Dauer einer Zeiteinheit; nächste, vorige Einheit und auch die entsprechende Farbe der stratigraphischen/geochronologischen Einheiten nach den Tabellen der ICS bzw. CGMW. Interessanterweise scheint die englische Version der Farben nicht so vollständig zu sein wie die deutsche.
Dieses Template-System hat mich an meinen etwas herkömmlicheren Ansatz erinnert, so etwas mit einem Stylesheet (CSS) zu machen. Vielleicht hätte ich mir Tipparbeit sparen können und die Farbcodes von dort übernehmen.
Ich wünsche allen Lesern meines Blogs ein gutes und frohes neues Jahr!

Feuerwerk in Obermaiselstein, Blick von Kapelle Oberdorf