Bei The Big Picture des Boston Globe gibt es immer wieder beeindruckende Fotos zu sehen. Ein Artikel von Phil Plait hat mich auf diese Bilder vom Lavasee im Nyiragongo-Krater aufmerksam gemacht. Besonders fasziniert mich das hier, mit dem kleinen Menschen links unten als Maßstab. Auf den anderen Bildern wird einem die Größe mangels Vergleichsobjekt oft nicht so deutlich.

Rand des Lavasees im Nyiragongo-Krater, DR Kongo. Foto ©Boston Globe
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Inzwischen bin ich bei WoGE wieder regelmäßig, wenn auch nicht immer erfolgreich, dabei. (Um was es dabei geht, steht weiter unten. Vergangene WoGEs sammelt Felix Bossert auf seinem Blog und Ron Schott in einer KML-Datei.)
Diesmal hatte ich Glück und fand Felix Bosserts Neuauflage von WoGE 122, eine Detailaufnahme von Dünen in der Umgebung des Apure-Flusses in Venezuela – jetzt als WoGE 273 angepriesen. Ich glaube, ich hatte nur deshalb eine Chance, weil durch diese unbeabsichtigte Verdopplung sowohl Ron Schott als auch Péter Luffi blockiert wurden.
Das letzte WoGE hatte ziemlich was von einem Gemälde, und darum möchte ich mit hübschen Bildern weitermachen. Ist das eine Nahaufnahme eines metamorphen Gesteins? Wer weiß…

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Zwar völlig sinnfrei, aber trotzdem hübsch: heute ist mein Blog 1234 Tage alt geworden.
Scheinbar sind diese Blogstatistiktools doch zu was nütze.
Den ersten Artikel hab ich am 16.10.07 geschrieben; es gibt zwar noch ein paar älteren Datums, die hab ich aber erst später von meiner alten Homepage rübertransferiert.
Seitdem war nicht alles Gold, was glänzt (wenn es überhaupt glänzte), und Vorsätze werden eh überbewertet… Aber Spaß macht's trotzdem.
Am 14.01.11 gab es am Hirschsprung in Obermaiselstein einen Felssturz, wahrscheinlich durch Frostsprengung ausgelöst. Ich war am 06.02. da und hab mir das angeschaut:

Felssturz am Hirschsprung, Obermaiselstein, 2011. Ansicht vom Hangfuß.
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In diesem ganzen unsäglichen, sich ewig hinziehenden Vorgang um unseren herzallerliebsten Blender, der auf meiner persönlichen Skala der Verabscheuungswürdigkeit Helmut Kohl inzwischen locker überflügelt hat, gibt es glücklicherweise hin und wieder mal kleine Lichtblicke. Zum Beispiel diese Passage aus Sigmar Gabriels Rede (Video auf YouTube, ab 11'50"), auf die mich dieser BildBlog-Artikel aufmerksam gemacht hat:
Es gab keinen Ordnungsruf des Präsidenten, nicht einmal allzu laute Tumulte oder Proteste auf Ihrer Seite, als hier zum ersten Mal in der Geschichte des Parlaments ein amtierender Minister mehrfach von Abgeordneten Lügner, Hochstapler und Betrüger genannt wurde. […]
Es gab keine große Aufregung bei Ihnen und keinen Ordnungsruf. Frau Bundeskanzlerin, was glauben Sie wohl, warum das so war? Weil jeder hier im Haus wusste, dass das Tatsachenbehauptungen sind.
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Seit einigen Monaten bin ich beim WoGE-Suchen (Um was es dabei geht, steht weiter unten. Vergangene WoGEs sammelt Felix Bossert auf seinem Blog und Ron Schott in einer KML-Datei.) nicht so recht vorangekommen – entweder kam ich nicht dazu, oder ich hab das aktuelle Blog (und den gesuchten Ort) nicht gefunden. Inzwischen bin ich hoffentlich wieder am Ball.
Ole versuchte, die zeitweilig recht flotte Abfolge von Lösungen und neuen Rätseln etwas abzubremsen, indem er mit seinem WoGE #268 einen deutlich größeren Maßstab wählte als die meisten bisherigen Spieler. Das scheint geklappt zu haben, zumindest haben sich die Leute eine ziemliche Weile gequält.
Felix Bossert gefiel das wohl, und er zeigte auch einen recht kleinen Bildausschnitt (WoGE #269). Den konnte ich dann allerdings sehr schnell finden, weil ich die Donauversinkung zufälligerweise auch schon als mein nächstes WoGE vorbereitet hatte.
Darum brauchte ich eine neue Örtlichkeit, und ich hab auch was ähnliches gefunden:

Where on Google Earth #270.
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Da wollt ich mir mal den Zwischenbericht von GuttenPlag anschauen, und werde dafür mit einer Werbung belohnt, die passt wie Arsch auf Eimer:

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Heute konnten die Berliner über die Offenlegung der Verträge zur Teilprivatisierung (49,9% der Anteile gehören Veolia und RWE) der Berliner Wasserbetriebe abstimmen. Das Volksbegehren wurde von der Vereinigung „Berliner Wassertisch“ initiiert und führte zur heutigen Abstimmung, die nach der vorläufigen Auszählung wohl gewonnen wurde.
Als Cottbuser bin ich zwar nicht direkt betroffen, aber trotzdem finde ich es wichtig, daß, wenn schon so etwas grundlegendes wie die öffentliche Wasserversorgung (teil-)privatisiert wird, die Verträge und Absprachen öffentlich einsehbar sein und unter Beteiligung der gewählten Volksvertreter zustandekommen müssen.
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Vor einer Weile hab ich hier über meine Stylesheets (CSS) mit den Farbdefinitionen der Internationalen Stratigraphischen Tabelle (ISC) von 2009 geschrieben. Seit ein paar Monaten habe ich ein Palm Pre Smartphone (und bin ziemlich zufrieden damit) und dachte mir, wäre doch praktisch, die Tabelle immer dabei zu haben. Natürlich könnte man mit einem Smartphone einfach ins Internet gehen und dort die stratgraphischen Einheiten nachschlagen, aber eine eigenständige App ist meistens komfortabler und flotter und zudem funklochunabhängig.
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Bis jetzt dachte ich, Google Scholar ist ganz nett – sicher kein Vergleich zu einer echten wissenschaftlichen Literaturdatenbank, aber besser als nichts, wenn man grad nix anderes zur Hand hat.
Auf Pharyngula hab ich nun erfahren, daß im Prinzip alles, was irgendwie nach wissenschaftlicher Publikation aussieht (es hat Titel und Autor, oder vielleicht auch ein Abstract), in Google Scholar landet. Die Quelle (also z.B. die Zeitschrift) wird nicht weiter betrachtet. Darum kann da auch seltsamer Kreationistenquatsch auftauchen.
Gut zu wissen.