Where on Google Earth #131
It seems that WoGE wants to oscillate between the Lost Geologist and me. I hope this is unsedimentary enough for him:
Geologie, Debiles, Kochen, und mehr
It seems that WoGE wants to oscillate between the Lost Geologist and me. I hope this is unsedimentary enough for him:
To the Lost Geologist’s surprise, I rather quickly found his WoGE 128. Admittedly, due to a bit of luck and being inspired by travelling through the Harz just some days earlier…
For today’s WoGE, I tried to find something less German, and after some zooming around I came across this nice-looking feature (part of which seems to extend quite a distance to the NE):
Die nächsten Tage bin ich bei der Tagung der Fachsektion Hydrogeologie in der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften in Göttingen. Wie üblich, ist mein Poster erst kurz vor knapp fertig geworden. :-/ Mal sehen, ob es Anklang findet.
Chris from Good Schist had a nice idea: locate where you (or, more precisely, your bedrock) would have been when the Pangea supercontinent broke up in the late Triassic, 220 million years ago.
Locating southeastern Brandenburg proved a bit difficult, as the late (German) Triassic (“Keuper”) had been a time with varying sedimentation patterns, but mostly terrestric. So here’s my guess:
(Image taken from Ron Blakey’s great paleogeographic maps.)
Lehrer in Florida der Hexerei beschuldigt und gefeuert.
Werde mir jetzt erstmal Get Well Soon anhören – witches! witches! rest in the fire!
Ich als Nicht-Geologe mit geologischen Interessen bin oft sehr stark auf Wörterbücher für die tiefergehenden und detaillierteren Konzepte und Begriffe angewiesen. (Ganz schlimm, wenn man auch noch englische Übersetzungen braucht…)
Bei der Suche nach Infos zum Koschenberg bin ich über „Regionalgeologie von Ostdeutschland – ein Wörterbuch“ von Dietrich Franke gestolpert. Es ist zwar noch im Entstehen begriffen, aber schon recht weit fortgeschritten; mit der Zeit wird sich die Anwendbarkeit ja herausstellen.
(Dank an Pharyngula.)
Das schwierigste an gebratenem Huhn mit Cashewnüssen (ไก่พัดมะม่วงหิมพานต์) ist vermutlich der Name. Der (gerade für das meist recht kompakte Thai) extrem sperrige Ausdruck für Cashewnuß (alles ab „Met“) deutet schon drauf hin, daß es sich auch dort um eine ursprünglich exotische Zutat handelt. Heutzutage jedoch ist „Gai Pad Mamuang“ (mit dieser verkürzten Fassung bekommt man meist auch das gewünschte) fester Bestandteil im Angebot vieler Futterbuden.

Rezept für 3 Personen.
Aus einem Erinnerungsblitz heraus mal wieder tief in der Mottenkiste meines Gedächtnisses gewühlt:
Methodensammlung How to destroy Earth
Wörter wie „machbar“ oder „aufwendig“ bekommen eine ganz neue Bedeutung, und überhaupt macht der zwischen lakonisch und furztrocken angesiedelte Stil richtig Spaß zu Lesen – man möchte gleich loslegen und selber alles (naja, fast alles) ausprobieren.
Derzeit wird ja manches gerade wild diskutiert: kleines Schwarzes Loch (Methode 3) und Seltsame Materie (Methode 2 im Abschnitt „Andere, wissenschaftlich weniger wahrscheinliche Wege“). Da ich nun aber weiß, wie schwer die Erde kleinzukriegen ist, kann ich mich beruhigt zurücklehnen und die Leute den LHC in Betrieb nehmen lassen.
Ich habe eine neue Kategorie für Nicht-Geoblogs (größtenteils aber mit naturwissenschaftlicher Ausrichtung) eingerichtet, die ich zugegebenermaßen etwas unelegant und fantasielos „andere Blogs“ genannt habe.