Jörg Rings bei Scienceblogs.de hat eine nette kleine Einführung in die Geoelektrik, eine Methode, mit der man die Struktur des Untergrund aus elektrischen Widerstandsmessungen ableiten kann. Geeignet ist sie naturgemäß dann, wenn Widerstandsunterschiede auftreten, beispielsweise trocken – feucht, Sand – Ton, Süßwasser – Salzwasser oder bestimmte Kontaminationen. In der Wikipedia steht auch etwas dazu.
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Florian Jenn – Mitarbeiter am Lehrstuhl für Umweltgeologie der BTU Cottbus.
Weitere Interessen nebst Geologie und Wissenschaft allgemein: diverser Blödsinn, der einem im Leben übern Weg läuft, und Kochen, vor allem Thai. Neueste Kommentare
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