Endlich ist es soweit: für 2 Wochen bin ich außer Landes und komme vermutlich nicht ans Netz. Aber wenn mich die Langweile überkommt, werd ich mal ein paar Sachen zu Erlebnissen der letzten Monate schreiben, die ich längst schon loswerden wollte. Ende August also: Artikelflut.
Wie ich grad dank Bad Astronomy erfahren habe, kann man sich in bestimmten Kreisen durchaus etwas länger Zeit lassen für seine Doktorarbeit, wie zum Beispiel Brian May:
The founder of the legendary rock band Queen has completed his doctoral thesis in astrophysics after taking a 30-year break to play some guitar.
(Meldung bei Live Science)
Vielleicht leg ich ja auch erstmal noch eine kreative Pause ein.
Ich hoffe mal, daß das Wetter im August (endlich Urlaub!) besser, oder zumindest nicht schlechter wird, als der Wettermann von scienceblogs.de schätzt. Andererseits bin ich ja gewohnt, erstmal eine kräftige Portion schlechtes Wetter mitzubringen, wenn ich irgendwo hinfahre. Solang’s nicht hagelt, wie letztes Jahr in Rom…
Die erste Augustwoche muß ich ja noch brav arbeiten, und solange wird das Wetter selbstverständlich noch prächtig sein. Meine derzeitige Bürotemperatur: irgendwo über 30°C, aber genauer möcht ich’s gar nicht wissen.
Ron Schott’s WoGE had a nice drainage pattern in the Atacama Desert. But now for something completely different:

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Manche Leute haben ja überwältigend lange Blogrolls. Ich möchte das lieber vermeiden und nur eine Auswahl unterbringen, die ich regelmäßig besuche (auch wenn ich auf den vielen anderen Blogs natürlich auch hin und wieder vorbeischaue). Ein paar sind wieder dazugekommen.
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One more cycle of back-and-forth between Péter and me. After his nice patterns of the meanders of the Paraná river and my rather poor explanation thereof, it’s time for a trip to the sea:

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Heute hat der Probebetrieb des CO2SINK-Projekts begonnen. In Ketzin westlich Berlin wurden die letzen Jahre über Erkundungsarbeiten durchgeführt und Bohrungen abgeteuft, in die nun CO2 eingepresst wird. Ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll. An sich hört es sich ja ganz charmant an, das lästige Gas im Untergrund verschwinden zu lassen.
Aber ich frage mich, ob es dann auch da unten bleibt. Nur weil an dieser Stelle bereits einmal ein Erdgasspeicher betrieben wurde (Böse Zungen würden an die dessen Havarie erinnern, die aber meines Wissens nicht auf geologische Probleme zurückzuführen war.), muss die Speicherung von CO2 nicht automatisch auch funktionieren. Kohlenwasserstoffe sind unpolare, recht inerte Stoffe; CO2 eine durchaus reaktive Substanz, wie schon das säuerlich-blubberige Erlebnis einer Flasche Mineralwasser zeigt.
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After the beutiful but hard to find WoGE 132 by Péter Luffi, I have one that might be a bit simpler. I guess so at least.

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This is my contribution to this month’s Accrectionary Wedge Carnival “Aesthetic Geology”, which is hosted by Geological Musings in the Taconic Mountains. The Lost Geologist beat me to exploiting our field trip about Dimension and Ornamental stones in Berlin, so I had to come up with something else:

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It seems that WoGE wants to oscillate between the Lost Geologist and me. I hope this is unsedimentary enough for him:

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